Krempl-Spörk spricht Klartext: St. Pölten zum 5. Viertel machen

Vizebürgermeister Matthias Adl und Stadtrat Markus Krempl-Spörk
  • Vizebürgermeister Matthias Adl und Stadtrat Markus Krempl-Spörk
  • Foto: Volkspartei
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ST. PÖLTEN (red). Der Stadtrat Markus Krempl-Spörk wurde gestern, am 8. November von den zuständigen Gremien auf Listenplatz 3 für die Landtagswahl im Wahlkreis St. Pölten nominiert. Beim Mittelpunkt von Niederösterreich – in der Gemeinde Kapelln – startet er in die Wahlbewegung und macht klar worum es ihm geht: „Ich will Klartext sprechen, wo andere Politiker schwafeln. Mein Ziel ist es die Region St. Pölten zum 5. Viertel zu machen. Eine starke Region mit Selbstbewusstsein und Identität“, so Krempl-Spörk.

Einstimmig nominiert

Stadtparteiobmann und Vizebürgermeister Matthias Adl lüftet das Geheimnis um die Kandidatur: „Markus Krempl-Spörk wurde in der Landeshauptstadt St. Pölten als einziger Kandidat einstimmig von allen Bünden nominiert und auf der Wahlkreisliste erhält er den 3. Platz, hinter den beiden bestehenden Mandataren. Die Volkspartei war bei der Landtagswahl 2008 und 2013 stimmenstärkste Partei in der Landeshauptstadt und das soll wieder so sein. Mit einem starken Ergebnis im Bezirk und vor allem in der Landeshauptstadt ist es möglich, dass wir diesmal drei Grundmandate erhalten, um in Zukunft einen Landtagsabgeordneten im Rahmen des Vorzugsstimmensystems zu stellen“, zeigt sich Vbgm. Adl kämpferisch.

Ein "Ja" zur Kulturhauptstadt

Mit seinem Ziel die Region St. Pölten zum 5. Viertel zu machen, will Markus Krempl-Spörk hier seinen Beitrag leisten: „Damit das 5. Viertel zum 1. Viertel wird, ist es notwendig Klartext zu sprechen: St. Pölten muss sowohl 1. Wahl werden, wenn es ums Wohnen geht und auch wenn es um Betriebsansiedlungen geht. St. Pölten muss zum sichersten Viertel werden. Vollkommen klar ist, dass der öffentliche Verkehr endlich überregional gedacht wird.“ Ein klares grundsätzliches Bekenntnis gibt er zur Kulturhauptstadtbewerbung ab: „Kultur ist Bildung, deshalb ein klares JA zur Kulturhauptstadt, aber nur gemeinsam mit der Region.“ Zu diesen fünf Themen sollen in den nächsten Wochen an fünf verschiedenen Orten fünf verschiedene Aktionen stattfinden, um das Bewusstsein für ein 5. Viertel in den Vordergrund zu rücken.

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