Michi Kögl: Junge St. Pöltner Ideen braucht das Land

Michi Kögl und Thomas Kainz
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ST. PÖLTEN (red). Mit Michi Kögl führt ein St. Pöltner die Junge Generation in der SPÖ NÖ in die Landtagswahl am 28. Jänner 2018. Unterstützung bekommt er vom Jugendgemeinderat der Landeshauptstadt, Thomas Kainz.

Ganztägige Kinderbetreuung

In St. Pölten diskutierten die beiden über Ideen, Projekte und Haltungen – und darüber, was Niederösterreich - und vor allem St. Pölten - auch nach dem 28. Jänner braucht: Nämlich keine  Einsparungen bei den Kindergärten, bei der Mindestsicherung und im Bildungsbereich nach Bundesvorbild.  „Das wollen wir nicht und sagen stattdessen: Ja zu gemeinsamen, ganztägigen und inklusiven Schulen. Ja zu flächendeckender, ganztägiger Kinderbetreuung. Ja zu leistbaren Wohnungen. Und Ja zu fair bezahlten Arbeitsplätzen! Für uns alle!“, so Kainz und Kögl. Die beiden machen klar, dass es hier einen starken Schulterschluss zwischen allen Ebenen brauche, von der Stadt über das Land zum Bund. Ein akutes Problem sei speziell die flächendeckende Kinderbetreuung, die in NÖ erst ab einem Alter von zweieinhalb Jahren möglich sei, während die Karenz mit 2 Jahren de facto auslaufe. Hier bräuchte es mehr Orientierung am Bundesland Wien, das hier Vorreiter ist und neben sinnvollen Öffnungszeiten und Schließtagen auch eine realitätsbezogene Altersregelung anbiete.

Zur Sache

Das gesamte Programm mit deutlicher St. Pöltner Handschrift gibt es unter www.michikögl.at.

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