NÖ Innovationspreis 2017: Sonderpreis für St. Pöltner Unternehmen

Reinhard Karl  (Kommerzkundenvorstand der RLB NÖ Wien), NÖ Landesrätin Petra Bohuslav (Wirtschaft, Tourismus und Technologie),  Martin Hollaus (Ingenieur Studio Hollaus), Günther Kautz (FWT Composites & Rolls GmbH), Markus Gusenbauer (Donau-Universität Krems), Franz Berka und Markus Nagl (beide: Test-Fuchs GmbH), Alexander Reissner (ENPULSION GmbH), WKNÖ-Vizepräsident Dr. Christian Moser, Michael Danninger (Test-Fuchs GmbH), EVN-Sprecher Stefan Zach und WKNÖ-Vizepräsident Josef Breiter.
  • Reinhard Karl (Kommerzkundenvorstand der RLB NÖ Wien), NÖ Landesrätin Petra Bohuslav (Wirtschaft, Tourismus und Technologie), Martin Hollaus (Ingenieur Studio Hollaus), Günther Kautz (FWT Composites & Rolls GmbH), Markus Gusenbauer (Donau-Universität Krems), Franz Berka und Markus Nagl (beide: Test-Fuchs GmbH), Alexander Reissner (ENPULSION GmbH), WKNÖ-Vizepräsident Dr. Christian Moser, Michael Danninger (Test-Fuchs GmbH), EVN-Sprecher Stefan Zach und WKNÖ-Vizepräsident Josef Breiter.
  • Foto: Kraus Andreas
  • hochgeladen von Bianca Werilly

ST. PÖLTEN (red). Der „Karl Ritter von Ghega-Preis“ ist die wichtigste Auszeichnung für Innovationsprojekte von NÖ Unternehmen sowie für innovative Entwicklungen von NÖ Forschungseinrichtungen. Der „Jubiläums-Sieger“ des Preises, der heuer zum 30. Mal vergeben wurde, ist die Test-Fuchs GmbH aus Groß Siegharts mit ihrem Projekt „Umweltfreundliche Luftfahrtechnik - Water Separation System“.
Seit Beginn wurden weit über 1.000 Projekte prämiert. Beim heurigen Innovationspreis vergaben das Land Niederösterreich und die Sponsoren in der IMC Fachhochschule Krems den Hauptpreis, einen Sonderpreis sowie Preise in drei Kategorien. Die Preise betragen 10.000 Euro für den Gesamtsieger und je 2.500 Euro pro Kategoriesieger beziehungsweise Sonderpreis.

Sonderpreis für St. Pöltner Unternehmen

Den Sonderpreis "Wirtschaft 4.0" erhielt Ingenieur Studio Hollaus aus St. Pölten.
Projekt: Virtual Smart FM „Unsichtbares sichtbar machen“ - Noch vor Kurzem waren Verantwortliche für den Betrieb von Gebäuden froh, 2D-Fotos oder realitätsnahe Pläne von Gebäuden zur Verfügung zu haben. Virtual Smart FM macht es möglich, mit Hilfe von 360°-Fotos sowie Punktwolken durch ein Gebäude oder Gebäudemodell zu navigieren. An Hand einer Timeline können der Baufortschritt oder der Bestand und dessen Veränderung beurteilt werden. Dies kann sowohl am Bildschirm erfolgen aber auch durch eine Virtual Reality Brille. Sponsor war die Wirtschaftskammer Niederösterreich.

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