OpenDay „Ask my anything“ in St. Pölten geht in die nächste Runde

v.l.n.r.: Martin Campregher, Wolfgang Bauer, Monika Forsthuber, MBA, Ingrid Hayden, DSA, Sascha Tobias, Michael Reichl, Mag.a Angelika Hedenig, Eva Gerhartl, Monika Leeb, Kornelia Stegner, Wolfgang Verhounig, Mag.a Doris Holczmann, Gudrun Stradinger, Sabine Weratschnig
  • v.l.n.r.: Martin Campregher, Wolfgang Bauer, Monika Forsthuber, MBA, Ingrid Hayden, DSA, Sascha Tobias, Michael Reichl, Mag.a Angelika Hedenig, Eva Gerhartl, Monika Leeb, Kornelia Stegner, Wolfgang Verhounig, Mag.a Doris Holczmann, Gudrun Stradinger, Sabine Weratschnig
  • Foto: Foto: ZIB Training GmbH
  • hochgeladen von Nikolaus Frings

ST. PÖLTEN (pa).  Unter dem Motto „OpenDay #ama“ (ask me anything) stellte sich das vom AMS Niederösterreich finanzierte und von ZIB Training durchgeführte Projekt vor.
Der Kurs bietet jungen Menschen bis 25 Jahren die Möglichkeit, ihre Kompetenzen besser kennen zu lernen und dadurch eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. Bis jetzt haben 45 % aller jugendlichen TeilnehmerInnen den nächsten Schritt geschafft: So stehen sie entweder bereits in einem neuen bzw. ersten Arbeitsverhältnis oder engagierten sich für eine Weiterqualifizierung und absolvieren eine Ausbildung.
Ehrengäste und Hauptakteure

Als Ehrengäste waren dieses Mal anwesend: VertreterInnen des AMS Krems Fr. Sabine Weratschnig und Fr. Gudrun Stradinger sowie vom AMS Lilienfeld Fr. Kornelia Stegner und Fr. Eva Gerhartl. Das AMS St. Pölten war durch Fr. Monika Leeb repräsentiert, die gleichzeitig auch die AMS Ready4-Projektbetreuerin ist. Hr. Wolfgang Verhounig aus der AMS-Landesgeschäftsstelle Wien war ebenso zugegen wie die ZIB Training Geschäftsführerin samt Stellvertretung Fr. Monika Forsthuber, MBA und Fr. DSA Ingrid Hayden.
Die wichtigsten Akteure dieses Tages waren aber die TeilnehmerInnen des Projektes selbst und deren engagierte ZIB-TrainerInnen, ohne die ein OpenDay nicht zustandekommen kann. Martin Campregher, Standort- und Projektleiter, kümmert sich seit Projektbeginn um die Anliegen seiner Schützlinge.

Sympathisch und ungekünstelt

Nach einleitenden Worten durch die Geschäftsführerin und eine kurze Projektvorstellung durch den Standortleiter folgten die Projektpräsentationen. Die Jugendlichen hatten während des Kurses die Aufgabe, ein Thema näher zu bearbeiten und für den OpenDay ansprechend aufzuarbeiten. Die Präsentationen dieser Arbeiten fanden in mehreren Räumen statt – als BesucherIn konnte man nach Lust und Laune zwischen den Projekträumen wechseln und die Ergebnisse bewundern. Für jeden Geschmack war etwas dabei und die Jugendlichen zeigten stolz die Ergebnisse.
Eine Projektgruppe widmete sich dem Thema Musik und zeigte in einer „musikalischen Reise“ nicht nur z.B. verschiedene Instrumente, sondern auch ein Musikquiz, bei dem alle BesucherInnen via Buzzer mitraten konnten.
In der Projektvorstellung „Damals und heute“ beschäftigten sich die jungen Menschen mit dem Vergleich von Kinderspielzeug und Mediengebrauch früher und heute. Alte Drehscheibentelefone gab es dort ebenso zu bestaunen wie eine Polaroid-Sofortbild-Kamera. Altes und neues Spielzeug, z.B. batteriebetriebene Gameboys neben den ganz aktuellen Modellen, zeigten die enorme Weiterentwicklung in diesem Bereich.
Eine andere Gruppe beschäftigte sich im Projekt „Produkte des täglichen Lebens“ mit gesunder Ernährung und ließ die BesucherInnen z.B. erraten, wie viel Zucker in verschiedenen Getränken zu finden ist. Dabei berichteten die Jugendlichen, dass sie seither selbst anders einkaufen und auf die Inhaltsstoffe von Produkten eher achten als früher.
Die Projektgruppe mit dem Thema „Arten von Medien und ihr Einfluss“ hatte informative Plakate und ein spannendes Quiz zum Datenschutz vorbereitet. Es wurde auf die Wichtigkeit hingewiesen, Datenschutzbestimmungen nicht einfach nur „wegzuklicken“, sondern sie auch zu lesen.
Auch um das leibliche Wohl haben sich die Jugendlichen gekümmert: Mit einem internationalen Buffet von Baklava bis selbst gemixten Säften konnte alles probiert werden.

Was kann ich? Was will ich?

Im Projekt „Ready 4 New Possibilities“ erfahren die Jugendlichen mittels professioneller Kompetenzerhebung welche Fähigkeiten und Fertigkeiten wie ausgeprägt vorhanden sind und wie sich diese beruflich verwirklichen lassen. Die den Kurs begleitende Projektarbeit ermutigt die jungen Menschen nicht nur zu selbständigem Lernen und Präsentieren, sondern auch dazu, die eigenen Stärken gezielt einsetzten zu können.
Die nächsten OpenDays #ama finden am 20. September und am 18. Dezember in St. Pölten statt.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen