Rossmarkthöfe St. Pölten
Quartier am Rathausplatz nimmt Gestalt an

Das Projekt im Detail – Realisierung auf mehreren Baufeldern.
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  • Das Projekt im Detail – Realisierung auf mehreren Baufeldern.
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  • hochgeladen von Franziska Pfeiffer

Die Quartiersentwicklung auf dem rund 9.000 m2 großen Areal des ehemaligen Leiner-Möbelhauses nimmt sukzessive Gestalt an.

ST. PÖLTEN. Anhand fotorealistischer Visualisierungen werden die Qualitäten der Rossmanhöfe
Sankt Pölten erstmals für eine breite Öffentlichkeit sichtbar.

„Es ist uns wichtig, Bürgerinnen und Bürgern ein Bild zu vermitteln und sie gleichzeitig über die geplanten Maßnahmen zu informieren. Letztendlich prägen wir mit diesem Bauvorhaben einen der wichtigsten Plätze des Zentrums von St. Pölten“

, sagt SIGNA Vorstand Claus Stadler.
Bis zu dem für 2022 geplanten Baubeginn mit anschließender dreijähriger Bauzeit gilt es noch einige Meilensteine zu passieren. So ist beispielsweise die Entscheidung des Gestaltungsbeirats über die Fassade am Rathausplatz ausständig. Darüber hinaus laufen noch die getrennt geführten Verfahren zur Änderung von Flächenwidmungs- und Bebauungsbestimmungen.
Grundsätzlich sieht der Zeitplan vor, den Liegenschaftsbestand noch im kommenden Winter abzubrechen. Die behördliche Bewilligung dafür existiert bereits. Erhalten werden die beiden denkmalgeschützten Bestandsobjekte am Rathausplatz: Das Leiner-Haus und die ehemalige Bestattung. Bis zum Abbruchbeginn sollen auch die Inhalte des städtebaulichen Vertrags zwischen Bauwerber und Kommune unterschriftsreif sein.

Breiter Nutzungsmix

Das moderne, vielseitige Quartier, dessen Bezeichnung Rossmarkthöfe Sankt Pölten sich sowohl aus der Lage als auch aus der historischen Hofstruktur der St. Pöltner Innenstadt ableitet, wird den Rathausplatz massiv weiter beleben. Dafür sorgt ein breiter Nutzungsmix bestehend aus Handel, Gastronomie, Hotel, Konferenzzentrum, Büro sowie verschiedenen Wohnformen für alle Generationen. Auch der mit St. Pölten untrennbar verbundene Name Leiner bereichert mit seinem neuen Premium-Küchenstudio Eskole – Essen, Kochen, Leben – auf rund 1.400 m2 Verkaufsfläche weiterhin das Herz der niederösterreichischen Hauptstadt.

„Wir glauben an die Innenstädte und schaffen qualitativ hochwertige Lebensräume in den urbanen Zentren. Dieses Projekt ist uns ein Herzensanliegen und repräsentiert alles, wofür wir als Immobilienentwickler stehen“

, sagt Stadler. Ein großer städtebaulicher Gewinn für St. Pölten ist jedenfalls die neu geschaffene Durchwegung. Damit können Fußgänger den Roßmarkt vom Rathausplatz aus über attraktiv gestaltete, begrünte Innenhöfe erreichen und sogar weiter bis zur Julius Raab-Promenade flanieren.

Das Projekt im Detail

Das Projekt im Detail – Realisierung auf mehreren Baufeldern.
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Das Gesamtprojekt ist in mehrere Baufelder gegliedert. Die Realisierung erfolgt zeitgleich.
• Zwischen Rathausplatz und Roßmarkt wird eine Mischnutzung etabliert. Sie besteht aus:
o Geschäften
o Büros
o Einem Boutique-Hotel mit 131 Zimmern und Panoramarestaurant o 45 Einheiten für  betreutes Wohnen
• Zwischen Roßmarkt und der Julius Raab-Promenade entstehen 78 Eigentumswohnungen jeweils mit attraktiver Freifläche.
• An der Ecke Heitzlergasse/Roßmarkt entstehen 52 Mietstudios für Studierende und Berufseinsteiger.
• Tiefgarage mit 235 Stellplätzen
• Fahrradabstellräume für 325 Fahrräder
• Kongresszentrum für bis zu 450 Personen

Nachhaltigkeit

Die Wärmeversorgung erfolgt über die Fernwärme St. Pölten. Um den Bewohnern und Nutzern der Gebäude auch in Hitzeperioden bestmögliches Raumklima bieten zu können, werden sämtliche Gebäude neben außenliegendem Sonnenschutz mit einer Kühlung auf Basis von Grundwassernutzung ausgestattet. Zur Reduktion des Energieverbrauchs im laufenden Betrieb wird in den Gebäuden intelligente Gebäudeleittechnik eingesetzt. Mithilfe begrünter Dächer wird zudem das Regenwasser gespeichert, das aufgrund der Verdunstungskälte der städtischen Überhitzung entgegenwirkt.

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