St. Pölten
Runder Tisch "Gegen Gewalt an Frauen" um drei wichtige Teilnehmer erweitert

Maria Rigler, Land NÖ Generationen, Erich Lehner, Dachverband Männerarbeit, Franz Popp, Landespolizeidirektion NÖ, Olinda Albertoni, Leiterin des Frauenhauses St. Pölten, Bezirkshauptmann Johann Seper,  Bereichssprecher Kinder- und Jugendhilfe Bezirkshauptmannschaft, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, , Geschäftsführer Konrad Kogler, NÖ Landesklinikenholding, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Omar Haijawi-Pirchner, Leiter des Landeskriminalamtes NÖ, Elisabeth Cinatl, Leiterin Frauenberatung Verein Wendepunkt, Michaela Egger, Leiterin des Gewaltschutzzentrums NÖ Henriette Höfner, Fachstelle Gewaltprävention. F3, Schulqualitätsmanagerin Maria Handl-Stelzhammer, Bildungsdirektion NÖ.
  • Maria Rigler, Land NÖ Generationen, Erich Lehner, Dachverband Männerarbeit, Franz Popp, Landespolizeidirektion NÖ, Olinda Albertoni, Leiterin des Frauenhauses St. Pölten, Bezirkshauptmann Johann Seper, Bereichssprecher Kinder- und Jugendhilfe Bezirkshauptmannschaft, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, , Geschäftsführer Konrad Kogler, NÖ Landesklinikenholding, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Omar Haijawi-Pirchner, Leiter des Landeskriminalamtes NÖ, Elisabeth Cinatl, Leiterin Frauenberatung Verein Wendepunkt, Michaela Egger, Leiterin des Gewaltschutzzentrums NÖ Henriette Höfner, Fachstelle Gewaltprävention. F3, Schulqualitätsmanagerin Maria Handl-Stelzhammer, Bildungsdirektion NÖ.
  • Foto: Büro Landesrätin Teschl-Hofmeister
  • hochgeladen von Sarah Loiskandl

Eine von fünf Frauen in Österreich ist in irgendeiner Form von Gewalt betroffen. Das eigene Zuhause ist dabei meist der gefährlichste Platz für Frauen und Kinder. Landesrätin Teschl-Hofmeister und Landesrätin Königsberger-Ludwig bedanken sich für Einsatzbereitschaft des "Runden Tisches".

ST. PÖLTEN. Am Dienstag fand im Landhaus in St. Pölten der bereits dritte Runde Tisch zum Thema "Gegen Gewalt an Frauen" in Niederösterreich in diesem Jahr statt. „Zusätzlich zu jenen, die bei den letzten beiden Malen dabei waren, wurden diesmal auch die NÖ Landesklinikenholding, die Bildungsdirektion NÖ und die NÖ Kinder- und Jugendhilfe eingeladen. Auch sie sind uns wichtige Partner im vernetzten Vorgehen gegen Gewalt an Frauen“, erklären Landesrätin und Initiatorin des runden Tisches Christiane Teschl-Hofmeister und Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig.

Gesundheit, Bildung und Kinder- und Jugendarbeit sollen miteinbezogen werden

Beim im Rahmen des Runden Tisches initiierten Workshop am 27. Juni haben sich die Teilnehmer dazu entschlossen, dass in Zukunft auch die NÖ Landesklinikenholding, die Bildungsdirektion NÖ und die NÖ Kinder- und Jugendhilfe Teil des Runden Tisches sein sollten. „Wir haben diese Forderungen gerne aufgenommen und alle drei genannten Einrichtungen eingeladen. Es freut uns, dass sie alle unserer Einladung gefolgt sind – das zeugt von hoher Einsatzbereitschaft“, bedanken sich die Landesrätinnen. In Zukunft sollen auch die Bereiche Gesundheit, Bildung und Kinder- und Jugendarbeit in das gemeinsame und vernetzte Vorgehen gegen Gewalt an Frauen miteinbezogen werden. „Alle drei sind in diesem Bereich bereits aktiv und können sehr viel dazu beitragen. Ziel des Runden Tisches ist es, alle Verantwortlichen und all jene, die mit dem Thema beruflich zu tun haben, an einen Tisch zu holen, um ein gemeinsames, vernetztes Vorgehen zu ermöglichen. Ziel ist es auch, dass Maßnahmen zur Vermeidung von Mordfällen beziehungsweise Gewalttaten gegen Frauen weiterentwickelt werden.", erklären die Landesrätinnen.

Leider noch immer alltägliches Thema

„Gewalt gegen Frauen ist leider immer noch ein alltägliches Thema in unserer Gesellschaft. Über den Sommer hinweg sind wieder einige Morde und Gewalttaten geschehen.“, beleuchten Teschl-Hofmeister und Königsberger Ludwig die aktuelle Situation. "Der Runde Tisch soll uns helfen, Maßnahmen zu bündeln, Erfahrungen auszutauschen und Synergien besser zu erkennen und zu nutzen. Es geht um ein gewaltfreies Leben für Frauen und Kinder. Dafür müssen wir alle an einem Strang ziehen und gemeinsam arbeiten.", so Teschl-Hofmeister und Königsberger-Ludwig.

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