Treffen der St. Pöltner Laientheologen

St. Pöltner Laientheologen informierten sich über mögliche künftige Arbeitsbereiche.
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  • Foto: Wolfgang Zarl
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ST. PÖLTEN (red). Zahlreiche Personen aus der Diözese St. Pölten studieren Theologie an der Universität Wien oder an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Diese Laientheologen halten intensiven Kontakt mit der Diözese, berichtet der St. Pöltner Ausbildungsleiter Raimund Triml: „Wir treffen uns regelmäßig während des Studienjahres zur praxisorientierten Weiterbildung oder zur spirituellen Vertiefung. Immer wieder begeben wir uns auch auf Reisen - etwa ins Heilige Land oder nach Rom.“

Den Fragen des Lebens auf der Spur

Zentrales Anliegen sei es, dass die meist jungen Theologen Kontakt zur Diözese halten, in der sie dann etwa als Pastoralassistenten oder als Religionspädagogen arbeiten. Beim diesjährigen Diözesantag im Jänner in St. Pölten besuchten über 30 Theologiestudierende die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten sowie das diözesane Jugendcenter H2.
Johann Wimmer, Direktor der Pastoralen Dienste begrüßte die Studierenden und verwies darauf, dass die Kirche vor großen Herausforderungen stehe und berichtete, wie man damit umgehe. Es sei jedenfalls ermutigend und erfrischend, dass sich immer wieder Jugendliche entschließen Theologie zu studieren.
Die Theologen erzählten auch gerne, was sie am Studium fasziniere: Der Mensch sei im Zentrum, die großartige Gemeinschaft unter den Studierenden, es sei vielfältig und bunt, man komme Jesus näher oder es gebe lebhafte Diskussionen. Außerdem bleibe man beim Studium den großen Fragen des Lebens auf der Spur.

St. Pöltner Laientheologen informierten sich über mögliche künftige Arbeitsbereiche.

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