UNION St. Pölten gegen WAT Atzgersdorf 29:32 (18:15)

Halm, Pfeffel; Stachelberger (2), Schmölz (8), Schlögl (5), Hollaus (3), Brandstätter, Salfinger (1), Felsberger (5), Hetemaj (1), Wagner (3), Kern, Eigner R., Szostak, Hörhann, Majetic (1)
  • Halm, Pfeffel; Stachelberger (2), Schmölz (8), Schlögl (5), Hollaus (3), Brandstätter, Salfinger (1), Felsberger (5), Hetemaj (1), Wagner (3), Kern, Eigner R., Szostak, Hörhann, Majetic (1)
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Bianca Werilly

ST. PÖLTEN (red). Bezeichnend für die erste Spielhälfte, in der die Flügelspielerinnen nach Belieben trafen, eröffnete Kathi Schmölz mit einem schönen Tor das Spiel. St. Pölten konnte konstant einen 2-3 Tore Vorsprung halten, dreimal sogar mit 4 Toren in Führung gehen. Das Team von Lajos Pánovics schaffte es aber nicht, diesen Vorsprung auszubauen und den Widerstand der wurfstarken Wienerinnen endgültig zu brechen.

Rote Karte für Umreich

In der zweiten Hälfte hatte sich die Torfrau der Atzgersdorferinnen besser auf die Flügelwürfe eingestellt, St. Pölten wurde unsicher und gab den Wienerinnen die Chance, sich über Gegenstöße heranzukämpfen. Der Knackpunkt war aber die rote Karte für Umreich nach einem Foul an Birgit Wagner. Den anschließenden Siebenmeter verwerteten Lisa Felsberger zwar sicher zum 26:27, doch dann gelang den Heimischen 13 Minuten lang trotz zahlreicher Chancen kein einziges Tor, ehe wieder Felsberger zum 27:30 traf.
Die anschließende Aufholjagd war vergebens, St. Pölten musste sich nach einer sehenswerten ersten Halbzeit und verpatzten 13 Minuten geschlagen geben.
Sektionsleiter Gerhard Halm: „Es ist uns einfach nicht gelungen, den Vorsprung auszubauen. Wenn wir in der ersten Halbzeit mit 6,7 Toren davonziehen, was leicht möglich gewesen wäre, geben die Wienerinnen auf und wir gewinnen das Spiel. So haben wir sie wieder stark gemacht, genau so wie im Cup Viertelfinale in der letzten Saison. Da haben wir bis 2 Minuten vor Schluß geführt und dann minus eins verloren.“
Am 20. Oktober geht es nach Trofaiach, am 25. Oktober zum Cup nach Graz, bevor am 4. November der UHC Stockerau in die Prandtauerhalle kommt.

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