Am 19. September 2019 fand im Rahmen der 5. ÖPGK-Konferenz die erste Verleihung der Urkunden von gesundheitskompetenten Organisationen der Offenen Jugendarbeit statt.
Urkundenverleihung "Gesundheitskompetente Jugendarbeit"

Die Vertreter*innen der ausgezeichneten Einrichtungen im Bild mit Bundesministerin Ines Stilling (5.v.r) und dem Vorsitzenden des bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit Lukas Trentini (4.v.r.).
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  • Die Vertreter*innen der ausgezeichneten Einrichtungen im Bild mit Bundesministerin Ines Stilling (5.v.r) und dem Vorsitzenden des bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit Lukas Trentini (4.v.r.).
  • Foto: Christopher Dunker, Quelle: BKA
  • hochgeladen von Karin Eitel

Den vom bundesweiten Netzwerks Offene Jugendarbeit (bOJA)  ausgezeichneten Jugendzentren und Einrichtungen der mobilen Jugendarbeit wurde neben den Urkunden die Plakette "gesundheitskompetentes Jugendzentrum / gesundheitskompetente Mobile Jugendarbeit“ von Bundesministerin Ines Stilling und bOJA-Vorsitz Lukas Trentini überreicht.

Die Auszeichnung "gesundheitskompetente Jugendarbeit" ist das Ergebnis eines Pilotprojektes und wurde unter wissenschaftlicher Begleitung der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) entwickelt. In einem partizipativen Prozess wurden wesentliche Merkmale von Gesundheitskompetenz als Leitfäden festgeschrieben. Seit 2018 können sich Jugendzentren und Einrichtungen der mobilen Jugendarbeit zu "gesundheitskompetenten Jugendeinrichtungen" auszeichnen lassen.
 
Aus Niederösterreich gelang es gleich drei Einrichtungen, das Auszeichnungsverfahren erfolgreich abzuschließen:

  • Mobile Jugendarbeit "Nordrand" vom Verein Jugend und Lebenswelt in St.Pölten
  • Jugendzentrum Tulln
  • re:spect Jugendarbeit aus Purkersdorf

Jugendministerin Stilling bedankte sich bei allen ausgezeichneten Organisationen für ihre führende Rolle im Bereich der Gesundheitskompetenz. „An den jungen Menschen und diesem wichtigen Thema dranzubleiben, gerade weil Gesundheit eine Querschnittmaterie ist, dieser Herausforderung müssen wir uns jeden Tag aufs Neue in unserer Rolle als Eltern, Großeltern und Erziehungsberechtigte genauso wie in unseren beruflichen Funktionen stellen und dürfen nicht lockerlassen. Nur dann kann und wird es auch gelingen, Kinder und Jugendliche bestmöglich dabei zu unterstützen, ihre Gesundheitskompetenz zu verbessern und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, die ihre Gesundheit fördern“, so Stilling abschließend.

Nähere Informationen zum Auszeichnungsverfahren finden Sie auf der Website: https://www.gesunde-jugendarbeit.at/

(Quellen: APA, BKA, www.gesunde-jugendarbeit.at)

Autor:

Karin Eitel aus Purkersdorf

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