Wasser marsch: So geht die Bewässerung im Garten richtig

Der Fachmann kann oft wertvolle Tipps und eine fundamentierte Planung bieten. Die Dallhammer Bewässerungs-Experten sind Techniker Gärtnermeister Daniel Höfler und Geschäftsführer Klaus Dallhammer.
  • Der Fachmann kann oft wertvolle Tipps und eine fundamentierte Planung bieten. Die Dallhammer Bewässerungs-Experten sind Techniker Gärtnermeister Daniel Höfler und Geschäftsführer Klaus Dallhammer.
  • Foto: Dallhammer
  • hochgeladen von Bettina Talkner

ST. PÖLTEN. Gartenbewässerung mit dem Schlauch ist eine zeitraubende Aufgabe. Eine fest installierte Bewässerungsanlage übernimmt diesen Job komfortabel, wassersparend und absolut zuverlässig. Deshalb entscheiden sich immer mehr Gartenbesitzer für eine automatische Bewässerungsanlage.
"Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass man mit dem kostenbaren Gut Wasser verantwortungsvoll umgeht. Auch bei automatischen Anlagen macht es Sinn den eignen grünen Daumen nicht zu vernachlässigen", so Karl Blauensteiner, Geschäftsführer von Gartengestaltung Dallhammer.

"Besser weniger oft, dafür ausreichend"

Bei Hitzewellen, wie wir sie jetzt erleben, spart eine automatische Bewässerung wesentlich Zeit und kräftigt die Pflanzen und den Rasen. Gleichzeitig vertragen aber Gartenpflanzen und die Rasenanlagen auch eine gewisse Trockenheit, und eine Bewässerung des Gartens ist in den Übergangszeiten oft nicht notwendig. "Ein Grundsatz lautet: besser weniger oft, dafür ausreichend bewässern (bis ca. 20mm)", rät Blauensteiner. Davon ausgenommen sind Neuanlagen, bei diesen ist Anfangs eine gleichmäßige Wasserversorgung notwendig.

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