2 Stockerlplätze beim ASVÖ Grand Prix Windhaag für die Geschwister Holland aus Wilhelmsburg!

Schlossgraben Downhill
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Der ASVÖ Österreich Mountainbike Grand Prix der am 17. und 18. Juni in Windhaag bei Perg über die Bühne ging genießt als einziges C1-Rennen in Oberösterreich eine Ausnahmestellung. Das bedeutet, dass Spitzenfahrer wichtige Punkte für eine Qualifizierung für EM- und WM-Bewerbe sammeln können. Viele internationale Elitebiker gehen beim ASVÖ Österreich Mountainbike Grand Prix an den Start. Der Schlossgraben-Rundkurs wartet mit äußerst selektiven Passagen auf: Dazu zählen die "Höllenloch"- Durchfahrt sowie das 40 Grad steile Burgruinen Downhill-Teilstück - mit dabei die Geschwister Holland von den Naturfreunden Wilhelmsburg.
Am Samstag war es für Michi in der Kategorie Junioren soweit, nach einem guten Start führte ich die 3km lange Startrunde an und ging als zweiter in den Downhill. Im Höllenloch (Felsendurchfahrt, etwas mehr wie Lenkerbreite) gab es hinter ihm bereits die ersten, glimpfliche, Stürze. In den ersten beiden Runden sorgte er gemeinsam mit dem Deutschen Benedikt Fritz und dem Italiener Andrea Martinelli für ziemlich hohes Tempo wobei sie sich bis zu 40sec vom Rest des Feldes absetzen konnten.

In der Vorletzen Runde gab es die erste Vorentscheidung, der Italiener rutschte im steilen Anstieg vor Michi aus wobei anschl. beide absteigen mussten, die Chance für den Deutschen der sich nun leicht absetzen konnte. Im darauffolgenden sehr steilen Ruinendownhill machte Michi einen kleinen Fehler und konnte einen Sturz nurmit Mühe verhindern, krachte aber in die Bande und verlor so den Anschluss zum Zweitplatzierten Italiener, der darauf auch nicht mehr zum Einholen war, Michi fuhr nun alleine das Rennen fertig und als Dritter über die Ziellinie - sein erster

Stöckerlplatz in der Juniorenklasse!

Am Sonntag ging seine Schwester Conny in der Klasse U17 an den Start die ihren Bruder natürlich um nichts nachstehen wollte. Sie konnte sich mit der späteren Siegerin Tamara Wiedmann (T) gleich von beginn weg absetzen und hatten schon nach kurzer Zeit eine Minute Vorsprung auf das Hauptfeld. Im Ruinendownhill machte Conny aber einen schweren Fehler der zu einen Kapitalsturz mit Überschlag für sie endete, hatte aber Glück im Unglück und keine ernsthaften Verletzungen, konnte leicht angeschlagen weiterfahren und sich trotzdem den zweiten Platz hinter der Tirolerin sichern!

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