Neue Nutzungsmöglichkeiten für das "Alte Stöckl" Böheimkirchen

BÖHEIMKIRCHEN. Das Alte Stöckl ist eines der ältesten Gebäude in Böheimkirchen und stellt das Tor zum historischen Markt dar. Somit liegt es in optimaler Lage zwischen Marktzentrum, Park und Fachmarktzentrum. Die Neugestaltung des Parks wurde bereits in einem LEADER-Projekt beschlossen. Nun wird in einem weiteren Projekt das Alte Stöckl untersucht.

Allgemeiner Treffpunkt für Böheimkirchner

„Genau wie der Park soll auch das Alte Stöckl in Zukunft als kulturen- und generationenübergreifender, gesunder Treffpunkt für die Bevölkerung dienen. Das wird die Lebensqualität der Bewohner aus Böheimkirchen weiter erhöhen“, erläutert Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Um die Nutzungsmöglichkeiten des Alten Stöckl zu eruieren, wird zunächst eine architektonische Basis-Studie zum baulichen Zustand des Gebäudes durchgeführt. „Als Tor zum historischen Marktplatz in Böheimkirchen nimmt das Alte Stöckl eine besonders wichtige Rolle für die Bevölkerung ein. Die Neugestaltung des Alten Stöckl wird eine wertvolle Ergänzung des Angebots für die Bewohner.“, so Petra Bohuslav.

Studie untersucht optimale zukünftige Nutzungsmöglichkeit

„In der Studie werden sowohl wirtschaftliche als auch bautechnische und gastronomische Gesichtspunkte berücksichtigt, um die optimale zukünftige Nutzungsmöglichkeit zu finden. Dazu werden die Bausubstanz, der Sanierungsbedarf und die Baufreimachung des Gebäudes untersucht. Anschließend werden die Grobkosten den Nutzungsvarianten gegenübergestellt. Zusätzlich wird auch eine Bebauungsstudie für eine allfällige Investorensuche durchgeführt.“, erklärt der Obmann der LEADER-Region Elsbeere Wienerwald, Josef Ecker.

Förderung mit Mitteln aus der EU

Die LEADER-Region Elsbeere Wienerwald hat gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU – Programms LE/LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrätin Petra Bohuslav beschlossen.

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