KI im Fokus in St. Pölten
USTP diskutiert Zukunft der Arbeit mit KI und Verantwortung

Michael Köttritsch (Die Presse), Christof Kastner (Kastner Gruppe), Harald Kräuter (ORF), Hannes Raffaseder (USTP), Anna Kofler (AI Mom, dryven & thynkAI), Johann Haag (USTP), Mateo Primorac (scopri.ai) | Foto: Felix Schadinger
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Bei den „USTP Future Dialogues“ in St. Pölten stand die Zukunft der Arbeitswelt mit Künstlicher Intelligenz im Mittelpunkt.

ST. PÖLTEN. Am 14. April 2026 startete an der University of Applied Sciences St. Pölten die neue Reihe „USTP Future Dialogues“. Vertreter aus Wirtschaft, Medien, Forschung und Startups diskutierten, wie sich die Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz verändert.

Harald Kräuter (ORF), Christof Kastner (Kastner Gruppe), Michael Köttritsch (Die Presse), Anna Kofler (AI Mom, dryven & thynkAI), Mateo Primorac (scopri.ai) | Foto: Felix Schadinger
  • Harald Kräuter (ORF), Christof Kastner (Kastner Gruppe), Michael Köttritsch (Die Presse), Anna Kofler (AI Mom, dryven & thynkAI), Mateo Primorac (scopri.ai)
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Ziel der Reihe ist es, Zukunftsthemen gemeinsam zu beleuchten und die Innovationskraft in der Region zu stärken. Dabei stehen Austausch und Zusammenarbeit im Mittelpunkt.

KI als Unterstützung im Arbeitsalltag

In den Diskussionen wurde deutlich, dass KI den Menschen nicht ersetzt, sondern unterstützt. Sie kann helfen, Prozesse effizienter zu gestalten und neue Möglichkeiten zu schaffen.

„KI ist für uns kein Ersatz für Menschen, sondern ein Werkzeug, das entlastet und neue Freiräume schafft“, erklärte Harald Kräuter. Auch andere Teilnehmer betonten, dass Verantwortung und Entscheidungen weiterhin beim Menschen bleiben.

Praxis und Forschung eng verbunden

Die Veranstaltung bot nicht nur Vorträge, sondern auch interaktive Formate. In einer Innovationswerkstatt konnten Teilnehmer eigene Ideen einbringen und konkrete Anwendungen kennenlernen.

Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. | Foto: Felix Schadinger
  • Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken.
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Besonders das neue KI-Reallabor der Hochschule zeigte, wie Studierende, Unternehmen und Forschung gemeinsam an Lösungen arbeiten können.

Blick in die Zukunft

Die „USTP Future Dialogues“ sollen auch künftig wichtige Fragen rund um Technologie und Gesellschaft behandeln. Unterstützt wird die Reihe von Partnern aus der Region, die den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördern.

Die Veranstaltung ist Teil des Jubiläumsjahres der Hochschule, die 2026 ihr 30-jähriges Bestehen feiert.

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Bei den „USTP Future Dialogues“ in St. Pölten wurde über KI diskutiert. | Foto: Felix Schadinger
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