25.01.2018, 08:59 Uhr

Diskussion: Social Media im B2B-Bereich

Die Fachexperten zusammen mit Vertreter der FH St. Pölten und der ÖMG. (Foto: Christoph Breneis)

Business Lounge von FH St. Pölten und ÖMG beleuchtete Einsatz von sozialen Medien

ST. PÖLTEN (red). Der Studiengang Media- und Kommunikationsberatung der FH St. Pölten und die Österreichische Marketing Gesellschaft (ÖMG) luden kürzlich zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Social Media im B2B-Bereich“. Neben dem sinnvollen Einsatz von Social Media in der Business-to-Business-Kommunikation beleuchteten die Expertinnen und Experten auch nötige Voraussetzungen, Strategien und Grauzonen sozialer Medien.

Grauzonen von Social Media

Funktioniert Social Media im Business-to-Business-Bereich überhaupt – und welchen Sinn macht es? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das hochkarätig besetzte Podium bei der gemeinsamen Business Lounge von ÖMG und der FH St. Pölten. Heiß diskutiert wurde insbesondere die Frage, ob WhatsApp zu Social Media gezählt werden sollte oder nicht. Die Expertinnen und Experten waren sich in dieser Frage uneinig. Unbestritten war am Podium aber die Tatsache, dass der Instant-Messaging-Dienst heute oft der einzige Kanal ist, um junge Zielgruppen zu erreichen. Dies werde auch durch das aktuell aufkommende „WhatsApp for Business“ untermauert.

Grauzonen wie diese gibt es im Bereich von Social Media im B2B-Sektor zuhauf. Betont wurde in der Diskussion auch, dass die Zugänge von Unternehmen zu Social Media für B2B-Zwecke vielfältig seien. Ausgehend davon würden sich auch die gewählten Strategien und Maßnahmen teils stark voneinander unterscheiden. Während manche als Herzstück einen Blog aufbauen, entwickeln andere eine individuelle Kommunikationsplattform für interne sowie externe Zwecke. Ein Fazit des Abends war, dass nicht die Zahlen ausschlaggebend für den Erfolg sind, sondern viel mehr das Erreichen der richtigen Personen im B2B-Kontext über Social Media. Und, dass neue Zeiten neue Wege erfordern.

Fachlicher Austausch

Durch die Kooperation des Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung der FH St. Pölten – vertreten durch Helmut Kammerzelt, Leiter des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung und selbst ÖMG-Mitglied, Harald Wimmer, Leiter des Master Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung und Harald Rametsteiner, Leiter der Lehrgänge Digital Marketing und Eventmanagement – mit der Österreichischen Marketing Gesellschaft kam es zum angeregten Austausch zwischen den genannten Experten, ÖMG-Mitgliedern, Studierenden sowie Alumni der FH St. Pölten.

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