30.01.2018, 09:21 Uhr

FH St. Pölten: Kooperation mit tecnet equity

Hannes Raffaseder, Prokurist und Leiter Forschung und Wissenstransfer (FH St. Pölten), Doris Agneter, Geschäftsführerin tecnet equity und FH-Geschäftsführerin Gabriela Fernandes. (Foto: FH St. Pölten / Carola Berger)

Kooperation zwischen FH St. Pölten und tecnet equity fördert die wirtschaftliche Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen

ST. PÖLTEN (red). Die Fachhochschule St. Pölten und tecnet equity schlossen kürzlich eine Vereinbarung im Rahmen des Programms „research-to-value (r2v)“ ab, das Forscher bei der Verwertung ihrer Forschungsergebnisse unterstützt. So sollen künftig gemeinsam noch mehr Erkenntnisse aus der Forschung erfolgreich auf den Markt gebracht werden.

Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis fördern

Der Wissens- und Technologietransfer ist neben Lehre und Forschung ein zentraler Leistungsbereich der FH St. Pölten. Die nun abgeschlossene Vereinbarung mit tecnet equity soll den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis weiter fördern: Im Rahmen des Unterstützungsprogramms „research-to-value“ wird gemeinsam an der Verwertung von Forschungsergebnissen gearbeitet – von Lizenzierungen bis hin zu Unternehmensgründungen.
„Unsere Forschungsergebnisse sollen größtmöglichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Impact erzielen und nicht nach Projektende in den Schubladen verschwinden. Wir sind überzeugt, dass wir mit der hohen Expertise von tecnet equity und deren Programm „research-to-value“ künftig gemeinsam noch mehr Forschungsergebnisse auch wirtschaftlich verwertbar machen und dadurch wesentliche Impulse für Niederösterreich als Forschungs-, Innovations- und Wirtschaftsstandort setzen können“, so Hannes Raffaseder, Prokurist und Leiter der Abteilung Forschung und Wissenstransfer an der Fachochschule St. Pölten.

Auch Doris Agneter, Geschäftsführerin von tecnet equity, bekräftigt: „Das research-to-value Programm ergänzt ideal die Ziele der FH St. Pölten. In den Coachings, Trainings und Workshops wird gemeinsam erarbeitet, wie Forschungsergebnisse in eine Wertschöpfung übergeführt werden können.“

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