14.01.2018, 18:59 Uhr

Karate: Kampfrichter Event in St. Pölten

Die Kampfrichter-Kommission des Österreichischen Karatebundes mit Chef Alois Wiesböck (3. von rechts) (Foto: privat)
ST. PÖLTEN (red). Am vergangenen Wochenende fand im St. Pöltener HAK-Turnsaal das größte Kampfrichterseminar der letzten Jahrzehnte im Rahmen des Österreichischen Karatebundes statt.

Vereinstrainer und Coaches anwesend

Nicht weniger als sechzig Teilnehmer aus den Bundesländern Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Wien und Vorarlberg waren in die niederösterreichische Landeshauptstadt gekommen, wo Kampfrichter-Chef Alois Wiesböck die internationalen Kampfregeln referierte. Wiesböck ist auch Vorsitzender der europäischen KR-Kommission und Mitglied der Kommission des Weltverbandes.
Da es ab 2018 auch Änderungen im Reglement gibt, war nicht nur die rot-weiß-rote Kampfrichter-Elite anwesend, sondern auch Vereinstrainer und Coaches aus dem Raum St. Pölten, so z.B. die ehemalige WM-Dritte Karina Schmalek (Union Karate Markersdorf), Ferdin und Filis Celo (Karate-Union Kachikan Neulengbach), Marianne und Erhard Kellner (UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten), Sabine und Eddie Dumfahrt (Karate Hayashi St. Pölten) sowie Landesverbands-Präsident Mario Hinterberger und ÖKB-Sportdirektor Martin Kremser.


Glaser bestand erste Kata-Kampfrichter-Stufe

Neben dem Reglement-Studium stand auch die praktische Kampfrichter-Arbeit am Programm, bei der die heimische Elite mit der WM-Dritten Kristin Wieninger, Jugend-Vizeweltmeisterin Funda Celo und die Österreichischen Meister Isra Celo, Verena Köfinger, Daniel Fiala und Michael Kompek mit Kata-Performances mitwirkte.
Unter den Kampfrichter-Aspiranten befand sich auch Christian Glaser (Union Sakura Karate Herzogenburg), der die Prüfung zur ersten Kata-Kampfrichter-Stufe (Judge B) bestand.
Sein erster Kampfrichtereinsatz wird die NÖ. Landesmeisterschaft sein, die am 21. April in der Anton-Rupp-Halle in Herzogenburg über die Bühne gehen wird.

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