01.10.2017, 18:50 Uhr

Lebens.Med Zentrum feiert einjähriges Bestehen

Kurt Aust, Matthias Stadler, Karin Weißenböck, Ludwig Schleritzko, Johannes Püspök, Florian Gottsauner-Wolf und Harald Mayr (Foto: Lebens.Med Zentrum St. Pölten)
ST. PÖLTEN (red) Vor genau einem Jahr ging das Lebens.Med Zentrum St. Pölten mit einem Soft-Opening in Betrieb. Die erfolgreichen vergangenen Monate boten am 26. September Anlass zu feiern: „Seit 365 Tagen sind wir mit der Rehabilitation von zu Hause aus mitten im Leben der Menschen und zwar hier in der Kremser Landstraße mitten in St. Pölten und damit mitten in Niederösterreich“, so die Geschäftsführerin Karin Weißenböck. In einem Festakt mit Partnern sowie Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medizin ließ man die Entstehung des Projektes Revue passieren. Am späten Nachmittag wurden dann die Pforten für die interessierte Bevölkerung geöffnet.

Ambulante Rehabilitation

Es war wieder einmal Pionierarbeit, als die Geschäftsführerin des Lebens.Med Zentrums St. Pölten, aber auch des Moorheilbades Harbach, des Lebens.Resort Ottenschlags und des Lebens.Med Zentrum Bad Erlachs, Karin Weißenböck vor drei Jahren mit dem Projekt „Ambulante Rehabilitation“ in St. Pölten startete. Denn davor gab es in Niederösterreich noch kein Zentrum, das ambulante Rehabilitation in sechs Indikationen anbot. Seit einem Jahr ist es nun Realität und erfreut sich aufgrund der bewiesenen medizinischen und therapeutischen Kompetenzen großer Zufriedenheit. Dies spiegelte beim Festakt vor allem ein Interview mit den Patienten Werner Blank aus St. Veit an der Gölsen und Franz Hochreiter aus Traisen wieder – sie waren sich einig: „Das ambulante Therapieprogramm hat uns unterstützt, die Symptome zu reduzieren und unsere Eigenaktivität und Leistungsfähigkeit zu stärken, um das Leben wieder selbstständig gestalten zu können.“ Dass der Bedarf für ambulante Rehabilitation da ist, bestätigten die ärztlichen Leiter Harald Mayr (Kardiologie) und Florian Gottsauner (Orthopädie) in ihren Interviews: „Das erste Betriebsjahr hat gezeigt, dass es den Bedarf für das ambulante Angebot gibt. Studien belegen zudem, wie stark es zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Wiedereingliederung in den beruflichen und sozialen Alltag beiträgt.“

Ziel: Fittest City of Austria

In der Kremser Landstraße gelegen, hat das Lebens.Med Zentrum St. Pölten einen wichtigen Platz im Gesundheitsbezirk der Landeshauptstadt eingenommen. Für Bürgermeister Matthias Stadler stellt dies eine enorme Bereicherung dar: „Wir wollen 'Fittest City of Austria' werden. Das bedeutet, dass wir einerseits die Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau forcieren und andererseits, dass wir die Gesundheitsvorsorge in den Mittelpunkt stellen, indem wir diesen Aspekt bei allen Entscheidungen berücksichtigen. Das Lebens.Med Zentrum St. Pölten ist ein herausragender Baustein zur Umsetzung dieser Ziele und zum Ausbau des Gesundheitsbezirkes. Als Bürgermeister freut es mich zudem, dass hier hochwertige Arbeitsplätze für zahlreiche qualifizierte Arbeitskräfte entstanden sind.“

0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.