17.11.2016, 12:38 Uhr

Podium.jazz.pop.rock: Tolle Ergebnisse für St. Pölten

BigBoys (Foto: Musikschulmanagement Niederösterreich)

Von 10. bis 12. November stand St. Pölten ganz im Zeichen junger MusikerInnen: Mit drei ersten, sechs zweiten und zwei dritten Preisen wurden die heimischen Bands und Singer/Songwriter für ihre fabelhaften Leistungen beim Wettbewerb belohnt

ST. PÖLTEN (red). Elf Bands und Singer-SongwriterInnen aus niederösterreichischen Musikschulen nutzten den Heimvorteil und gingen von 10. bis 12. November 2016 beim Bundeswettbewerb podium.jazz.pop.rock... an den Start, der erstmals in Niederösterreich im Festspielhaus St. Pölten und im frei:raum über die Bühne ging.

Veranstaltet wurde der Wettbewerb von Musik der Jugend, Träger der Österreichischen Jugendmusikwettbewerbe, mit Unterstützung des Musikschulmanagement Niederösterreich. Insgesamt hatten sich 42 Bands mit 149 Mitwirkenden aus ganz Österreich den Jurymitgliedern präsentiert. Die niederösterreichischen TeilnehmerInnen konnten mit drei ersten, sechs zweiten und zwei dritten Preisen ein tolles Ergebnis erzielen.

In den Bezirk St. Pölten gingen gleich drei Preise der niederösterreichischen TeilnehmerInnen:

Die Band „monkeywrench“ (Musikschule Traismauer, Pascal Maschl, Laurenz Hacker, Jonathan Brunner) gewannen in der Kategorie Pop/Rock einen hervorragenden ersten Preis, die Band „BigBoys“ (Musikschule St. Pölten – Tobias Gärtner, Adrian Panhauser, Erik Horvath, Simon Loichtl) in derselben Kategorie einen zweiten Preis und Singer/Songwriterin Viktoria Holzheu (Musikschule St. Pölten) ersang sich ebenfalls einen zweiten Preis.

Pop, Rock, Jazz in der Landeshauptstadt

Drei Tage lang wurde auf zahlreichen Bühnen der Landeshauptstadt gegroovt, geswingt und gerockt. Das Festspielhaus St. Pölten, der frei:raum und das Cinema Paradiso/Club 3 boten einen idealen Rahmen für den Wettbewerb und die abendlichen Abschlusspartys, bei denen die Preise in den einzelnen Kategorien vergeben wurden. Dabei musizierten nicht nur die PreisträgerInnen des Tages, sondern auch das Upper Austrian Jazz Orchestra und die Newcomer-Band Flowrag.

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