24.11.2017, 08:56 Uhr

VP/Krempl-Spörk: Ja zur Kulturhauptstadt im 5. Viertel

Julia Linzbauer, Sedefreyhan Ulusoy, Markus Krempl-Spörk und Florian Krumböck (Foto: Werilly)

Klartext auch im Sinne der Bewerbung zur Kulturhauptstadt: 24 Botschafter aus 24 Gemeinden sollen Zeichen für mutige Bewerbung sein. So können wir unsere Region zum 5. Viertel machen.

ST. PÖLTEN (red). Nachdem er vor genau zwei Wochen seine Kandidatur bekannt gegeben hat, präsentierte der Landtagskandidat Markus Krempl-Spörk gestern sein erstes Themenpaket, das ihm für die Region St. Pölten am Herzen liegt. Zentraler Punkt ist dabei die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2024.

Kulturhauptstadt 2024 - eine großartige Chance

„Kultur ist Bildung. Daher unterstütze ich aus aller Kraft die Bewerbung der Bildungshauptstadt St. Pölten zur Kulturhauptstadt für 2024. Es ist eine großartige Chance unser kulturelles Angebot auszubauen sowie architektonisch nachhaltige Projekte zu schaffen und bietet ein großes Potential für Arbeitsplätze, die die Wirtschaft schaffen kann. St. Pölten und die Region braucht eine mutige Bewerbung, dafür werde ich mich einsetzen!“, erklärt Stadtrat Markus Krempl-Spörk.

Klartext mit 24 Botschaftern

„Die ersten 24 Botschafter aus der Region für die Bewerbung sollen die Idee zur Kulturhauptstadt im Jahr 2024 auf noch breitere Beine stellen. Als Landeshauptstadt darf man nicht an der Stadtgrenze zu denken aufhören. Die Bewerbung wird umso stärker, je intensiver die Potentiale aus den Gemeinden der Region gehoben werden“, so Krempl-Spörk.
In aller Klarheit sind fünf Punkte im Rahmen der Bewerbung rasch und mutig anzugehen:
St. Pölten braucht Mut zur Vision. Eine mutige Bewerbung mit einer großen Portion Selbstvertrauen, denn allzu oft machen wir uns kleiner als wir sind.
Die Bestandsanalyse ist am Laufen, jetzt müssen die kulturellen Potentiale der Region gehoben werden. Ein breiter Partizipationsprozess im Rahmen der Bewerbung ist Treibstoff für eine Hauptstadtregion mit Selbstbewusstsein.
Der Neustart des St. Pöltner Kulturentwicklungsprogramms aus dem Jahr 2005 ist dringend notwendig, vor allem auch für eine Nachnutzung des Konzepts über 2024 hinaus.
Im städtischen Budget müssen ab sofort deutliche Schwerpunkte im Kultur- sowie Infrastrukturbereich gesetzt werden, um die ersten Vorarbeiten für 2024 zu leisten.

0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.