07.12.2017, 09:39 Uhr

Durchstarter der Woche: Jasmina Dzanic aus St. Pölten

Unser Durchstarter der Woche: Jasmina Dzanic (Foto: Stefan Grauf-Sixt Photography)

Jasmina Dzanic ist Berufsfotografin aus St. Pölten

ST. PÖLTEN.Warum haben Sie sich selbstständig gemacht? Es war immer mein Traum das zu machen, was ich sehr gerne mache. Natürlich habe ich nach meiner Matura für verschiedene Unternehmen gearbeitet, durfte sehr viele Erfahrungen in diversen Bereichen sammeln und mich weiterentwickeln.
Da die Fotografie aber immer mein Begleiter und Konstante war, habe ich mich entschlossen einen neuen Weg einzuschlagen und mich damit selbstständig zu machen. Das ist der Bereich, wo ich mein Potential, meine Kreativität und meinen Traum in vollen Zügen ausleben kann und das war die beste Entscheidung, die ich damit treffen konnte.

Wie fühlen Sie sich als Ihr eigener Chef? Ich muss gestehen, es fühlt sich sehr gut an für mich. Natürlich steckt mehr dahinter, als nur zu fotografieren. Die Kunden sehen mich immer für eine gewisse Zeit vor Ort, es müssen aber auch noch viele andere Sachen erledigt und organisiert werden.
Für mich persönlich ist mein Job meine Leidenschaft und ich brenne dafür, somit manage ich alles andere auch leicht und teile es mir so ein, wie es für mich passt. Das ist der Vorteil, wenn man sein eigener Chef ist und sein darf. Organisation und Planung waren nie ein Problem für mich, dadurch lassen sich andere Bereiche der Selbstständigkeit wie Werbung, Marketing, Buchhaltung, Budgetplanung, Angebote etc. zeitlich gut mit dem Fotografieren vereinbaren.

Was bieten Sie an? Meine Schwerpunkte sind Portraits, Business-Portraits, People, Hochzeiten und auch Werbefotos.
Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, ihre Geschichte und Persönlichkeit herauszuholen und kann hier durch meine guten Menschenkenntnisse bestmögliche fotografische Resultate erzielen. Gerade im Business Bereich kann man durch das Erscheinungsbild nach außen große Wirkung mit professionellen Bussiness-Portraits erzielen. Noch immer merke ich, dass sich einige Unternehmen wenig Gedanken darüber machen, hoffe jedoch, dass sich das bald ändert und ich meinen Teil als Berufsfotografin dazu beitragen kann.

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