23.09.2014, 10:26 Uhr

Mobil mit der Wachaubahn: Autofrei und bequem genossen Gäste die faszinierende Kulturlandschaft an der Donau

VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll ließ sich die gemeinsame Fahrt mit der Wachaubahn nicht entgehen. Im Bild mit Verkehrslandesrat Karl Wilfing und NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl. (© NÖVOG/Bollwein)
Die Wachaubahn zeigte am europaweiten Mobilitätstag ihre Vorzüge. Ausflügler und Einheimische erkundeten am 22. September die traumhafte Landschaft an der Donau, während das Auto daheim blieb. In den Wagons der Wachaubahn konnten die Gäste den weltberühmten niederösterreichischen Landstrich mit seinen kulturellen und kulinarischen Schätzen stressfrei genießen. Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing ist überzeugt: „Das Mobilitätsfest hat gezeigt: Das Weltkulturerbe Wachau mit all seinen Schönheiten ist mit der Wachaubahn, mit Schiff, Bus und Rad bestens erschlossen.“

Die Wachaubahn beteiligte sich heuer erstmals an der europäischen Mobilitätswoche. Diese Aktion will die Bürger und Bürgerinnen für umweltgerechte Mobilität sensibilisieren und zum Umdenken im Verkehrsverhalten beitragen: Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzt, ist sicher und bequem unterwegs und schont die Umwelt. Die Wachaubahn macht es leicht, das Auto daheim zu lassen. „Die Gäste waren von der Fahrt mit einer unserer beliebtesten Bahnen begeistert“, bestätigte NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl am Mobilitätstag nach der gemütlichen Fahrt von Spitz nach Krems, bei der eine der faszinierendsten Landschaften Österreichs hautnah vorbeizog und die Fahrgäste das niederösterreichische Kulturerbe wie die Ruine Dürnstein entspannt betrachten konnten, ohne auf den Straßenverkehr achten zu müssen.

Die Wachaubahn ist ein wichtiger Bestandteil des Weltkulturerbes und der gesamten Region, betonte auch Landesrat Wilfing. Touristen und Ausflügler lieben die Wachaubahn. Wo sonst kann eine solch traumhafte Naturlandschaft durch das geöffnete Zugfenster betrachtet und stressfrei genossen werden? Wo sonst können Ausflügler problemlos von der Bahn aufs Rad umsteigen, weil das Fahrrad in einem eigenen Wagon gratis mittransportiert wurde?

Die Wachaubahn ist aber auch für Einheimische und Pendler wesentlicher Bestandteil des öffentlichen Verkehrs in der Region. Das hat sie im vergangenen Jahr bewiesen, als sie beim Hochwasser als Straßenersatzverkehr diente, weil der Bus wegen der Überschwemmungen ausgefallen war – über 5.000 Fahrgäste wurden damals zwischen Krems und Emmersdorf befördert. „Die Wachaubahn ist im Sommer eine wertvolle Ergänzung zum Gesamtangebot des öffentlichen Verkehrs durch die Wachau. Und sie sorgt für die nötige Rückendeckung bei Hochwasser“, bestätigt auch VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.

Die Wachau ist also für Öffi-Nutzer und Nutzerinnen exzellent erschlossen. Davon konnten sich die Gäste auch am Mobilitätstag beim vom VOR (Verkehrsverbund Ost Region) zusammengestellten Rundumprogramm in Spitz und Krems überzeugen: beim NÖVOG Info-Stand und bei E-Bike-Probefahrten, Automatenschulungen, Inbetriebnahme des neuen Bus-Abfahrtsmonitors und großem Gewinnspiel.

Informationen
Nähere Informationen zu den Angeboten der Wachaubahn erhalten Sie im Internet unter www.noevog.at/wachaubahn oder telefonisch im NÖVOG Infocenter (täglich von 7:00-17:30 Uhr, bis September Mittwoch bis Samstag bis 20:00 Uhr) unter +43 2742 360 990-99.
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