17.11.2016, 14:58 Uhr

„Was zählt, sind die Menschen“

Gerhard Übelacker, Leiter Personal, Martina Kindig, Lucia Hasler, Personalentwicklung/Recruiting und Helge Haslinger, Vorsitzender des Vorstandes (Foto: Sparkasse NÖ Mitte West AG)

Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG als verantwortungsbewusster Arbeitgeber

ST. PÖLTEN (red). Als großes in der Region verankertes Wirtschaftsunternehmen und auch als Arbeit­geber von 535 Beschäftigten trägt die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG soziale Verantwortung für ihre Mitarbeiter, aber auch für die gesamte Region. Darüber wurde am 16. November bei einer Pressekonferenz in St. Pölten informiert.

Soziale Verantwortung

Deren Wahrnehmung geschieht auf vielfältige Weise: Die Sparkasse unterstützt einerseits durch Spendentätigkeit und fördert viele Projekte und Veranstaltungen als Sponsor. Oft auch dort, wo die öffentliche Hand aufgrund beschränkter finanzieller Mittel ihren Aufgaben immer weniger nachkommt.
Als Arbeitgeber sorgt die Sparkasse dafür, dass entsprechende Arbeitsplätze in der Region erhalten bleiben. Auch für Lehrstellen im Berufsbild des Bank- und Bürokaufmannes/-frau, sowie für Jobangebote für Berufsein­steiger, sei es nach Matura oder Studium, wird gesorgt. Im Schnitt bildet die Sparkasse jedes Jahr 8 Lehr­linge aus.
Den Mitarbeitern werden nicht nur ent­sprechende Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten geboten, auch auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird großer Wert gelegt: Flexible, lebensphasengerechte Arbeitszeiten sowie Teilzeit- und Sabbatical­modelle. Unterstützung beim Wiedereinstieg nach Karenz, ist genauso Thema wie Unterstützung bei der Kinderbetreuung und etwaiger Pflege von Angehörigen.

"Keine übertriebene Sozialro­mantik"

All die dargestellten Maßnahmen sind kein Selbstzweck oder übertriebene Sozialro­mantik, sondern haben einen wirtschaftlichen Hintergrund. Neben dem Erhalt von qualifizierten Arbeitsplätzen in der Region geht es dabei auch um die Gesell­schaft und die Menschen insgesamt. Ein Beispiel dafür sind die Kosten von Krankenständen. Auch Demotivation und mangelnde Leistungsfähig­keit führen zu schlechteren Leistungen, um nur einige Gründe für die Bemü­hungen zu nennen.
Die Sparkasse macht all dass, um auch in Zukunft erfolgreich am Markt agieren zu können.


Zur Sache:

Die Sparkasse wendete im Jahr 2015 rund 22,1 Millionen Euro für Löhne und Gehälter auf. Dazu kamen noch ca. 6,3 Millionen an Dienstgeberabgaben. Rechnet man die Sozial­versicherungsbeiträge und die Lohnsteuerzahlungen der Dienstnehmer hinzu, ergibt dies mehr als einen stattlichen „Abgabenbetrag“, der durch das „Unternehmen“ Spar­kasse zur Finanzierung des Sozialsystems geleistet wird.

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