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Smart-Home
Das eigene Zuhause wird künftig noch smarter

Im TV-Sektor sind OLED-Geräte teilweise schon mit einer 8K-Auflösung ausgestattet
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  • Im TV-Sektor sind OLED-Geräte teilweise schon mit einer 8K-Auflösung ausgestattet
  • Foto: Flyrama
  • hochgeladen von Kathrin Hehn

Egal ob Unterhaltung, Küche oder Outdoor: Die Trends im Elektronik und
Haushaltsbereich sind 2019 durchwegs smart. Im Internet-Sektor wird übergangsloses Internet im eigenen Zuhause immer mehr.

Smart Home ist das Stichwort, das auch im Jahr 2019 im Elektronik- und
Haushaltsbereich den Ton angibt. Egal ob Unterhaltung, Küche oder Außenbereich – die smarten Technologien der einzelnen Hersteller werden auch heuer immer ausgereifter und einfacher in der Bedienung.

Faltbare Smartphones

„Das TV-Streaming wird immer mehr. Netflix, Amazon Prime und Co. werden
2019 noch stärker in den Fokus gerückt. Das sieht man auch an den neuen Geräten, die von den Anbietern auf den Markt kommen“, betont Walter Sabitzer, Geschäftsführer von Expert Sabitzer in Althofen.
Am TV-Markt bleibt OLED weiterhin das Maß aller Dinge, 4K-Geräte gehören mittlerweile fast zum Standard. „Von Samsung kommen schon die ersten Fernseher mit einer 8-K-Auflösung auf den Markt. Dafür gibt es aber noch kaum Inhalte, die so produziert werden“, sagt Sabitzer.

Zudem nimmt die Leistungsfähigkeit und die Größe der TV-Geräte weiterhin zu. Bei den Smartphones stellt sich jetzt schon die Frage, ob die kürzlich von Huawei oder Samsung vorgestellten faltbaren Smartphones den Markt revolutionieren werden.
„Es bleibt abzuwarten, ob sich das langfristig durchsetzen wird“, so Sabitzer. Grundsätzlich gilt aber auch für den Smartphone-Sektor: Die Geräte haben immer mehr integrierten Speicherplatz und mehr Kameras mit besserer
Qualität.



„Viele sehen Mehrwert noch nicht“

Über das Smartphone schlagen die Hersteller die Brücke zur komplett smarten Wohnung. „Per Handy bedienbare Leuchten und Rollläden sind heutzutage schon Standard.
Jetzt kommen vermehrt auch Staubsauger und Rasenmäher dazu, die per App bedienbar sind“, informiert der Elektronik-Experte. So werden etwa die e einzelnen Zimmer der Wohnung oder der Garten genau vermessen.
Per Anzeige am Smartphone ist dann ablesbar, welche Stellen bereits gesaugt oder gemäht wurden. „Viele sehen den Mehrwert der gesamten smarten Technologie noch nicht. Das wird sich in den nächsten Jahren zunehmend
ändern“, ist sich Sabitzer sicher.

Geräte ohne smarte Bedienung gibt es fast nicht mehr. Deshalb hat Sabitzer auch einen wichtigen Tipp parat: „Ich würde keine Geräte mehr kaufen, die nicht smart sind, weil sich das langfristig durchsetzen wird. Dann ist es sinnvoll, die passenden Geräte bereits zu Hause zu haben.“

Kühlschrank mit eigener Kamera

Auch in der Küche und im Bad findet der Smart-Home-Bereich bereits Verwendung. Waschmaschinen, die mit dem Handy verbunden sind, zeigen an, wie viel Waschmittel oder Strom verbraucht wird und wann der Waschgang beendet ist.
Auch Kaffeemaschinen mit Verbindung zur Smartphone-App sind keine Seltenheit mehr. „Besonders spannend wird es mit den neuen smarten
Kühlgeräten. Diese haben eine Kamera im Innenbereich installiert. Wenn ich
unterwegs im Supermarkt bin und nicht weiß, was ich noch brauche, kann ich über mein Handy einfach in den Kühlschrank schauen“, erklärt Sabitzer.



Kritik an Spracherkennung

Hat man Elektrogeräte verschiedener Marken, ist der einzige Nachteil der
smarten Technologie, dass meist jeder Hersteller seine eigene App im App Store zum Download anbietet.
Eine übergeordnete Möglichkeit, verschiedene Elektrogeräte zu bedienen, gibt es noch nicht. „Einzig Alexa von Amazon oder Google Home gehen schon ein bisschen in diese Richtung“, sagt Sabitzer, spart aber auch
nicht mit Kritik an diesen Systemen:
„Die Sprachsteuerung sehe ich etwas skeptisch, da wir den Internet-Riesen alleine durch die Spracherkennung Daten und Informationen liefern.“

Die Möglichkeit, Elektrogeräte per App zu steuern, sieht er jedoch durchwegs positiv. Eine weitere Neuheit ist die „Mesh“- Technik, die von Internet-Anbieter Fritz in den Internetboxen verbaut wird.
Damit sorgt der Anbieter für übergangsloses Internet in den eigenen vier Wänden, indem sich das Smartphone oder Tablet immer mit dem stärksten Router verbindet.

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