Althofener ,,Pestgeschichte`

Die marmorne Pest-oder Dreifaltigkeitssäule am Salzburger Platz/Altstadt
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  • Die marmorne Pest-oder Dreifaltigkeitssäule am Salzburger Platz/Altstadt
  • hochgeladen von Kurt Nöhmer

                         Auszug aus der Althofener ,,Pestgeschichte``

Zwei ,,Denkmäler``erinnern uns an diese ,,Geißel Gottes`` oder den ,,Schwarzen Tod``

Die marmorne Pest-oder Dreifaltigkeitssäule am Salzburger Platz/Altstadt und das Bestkreuz
am Töscheldorfer Weg (1480-1716 Pesteinfälle)

Diese Pestsäule besteht aus 2 quadratischen Sockeln,einen einfachen Säulenschaft und
der Dreifaltigkeitsgruppe. In der Pestnische ist die Pestheilige Rosalia Sanibaldi, eine
Italienerin zu sehen. Als die Pest 1680 Althofen verschonte, stifteten die Bürger dann
aus Dankbarkeit an die Hlg. Dreifaltigkeit diese Pestsäule.

Es war eine schreckliche Zeit.Pestverdächtige oder Angehörige von Pestkranken oder
Pesttoten mussten den Markt (Stadt erst 1993) verlassen. Über den Peststeig (vorbei am gotischen Haus) in dass Pestlazarett oder Pestfriedhof (Ortsteil Aich-Massengrab mit Kalk
überschüttet) So grausam es war- verlassene Höfe und Häuser wurden ausgeplündert .
Unbrauchbare Ernte und Hungersnot waren die Folgen .

habe auch von meiner Wanderung die Bilder für euch mit gebracht .
die Geschichte dazu stammt von Frau Elfriede Wassertheurer

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