Beim Herbert zuwe g´schaut...

do gehts weg...
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..am Lorenziberg. So Kaffeesüchtig i bin, hat es mich nun wieder einmal auf den Berg getrieben um bei ihm einen besonders g´schmackigen Kaffee zu trinken. Dann noch a bissl gratscht und rund umma is gongen um den letzten heiligen Berg vom Vierbergelauf.
Nach Farchern wo ein uriges Bauernhaus herrlich geschmückt ist und einen riesigen geschnitzten Brunnen hat. Eine Augenweide diese kunstvolle Arbeit zu bestaunen; weiter zu einem Marterl - da nicht vergessen rechts abzubiegen sonst ist man in Sörg. Am Tatschnig Teich habe ich eine Pause eingelegt und an meiner Arbeitersalami geknabbert und mich mit frischem Quellwasser gelabt. Weiter zu den Hoferseen und in Schaumboden noch am kleinen aber feinen Wasserfall gelauscht. Die Ruine Nußberg ist schon zu sehen wo die Kirche St. Oswald darunter ihr Dasein fristet. Diese wurde 1739 anstelle eines erstmals 1372 urkundlich erwähnten Vorgängerbaues errichtet. 1596 bis 1675 hatte die Herrschaft von Frauenstein die Vogteirechte über das Gotteshaus. Der um 1740 aus Lindenholz geschnitzte Hochaltar von Johann Pacher (zumindest aus seiner Werkstatt) und die geschnitzte Kanzel sind nicht farbig gefasst. (J. G. Hittinger, 1779). Auf dem Schalldeckel steht eine Statue des Guten Hirten. Ein Feld des Korbes zeigt als Relief den Sämann - bemerkenswert: Im Hintergrund ist der wieder Unkraut säende Teufel zu sehen.

Die Nord- und die Südseite des Chores haben Emporen mit schmiedeeiserner Brüstung.

Und somit komme ich nach elf Kilometer wieder zu meinem Moperle zurück.
Schön das du dabei warst.

Herzlichst

Alfons Lepej

do gehts weg...
Glei geht´s los...
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Bald hab´ ich es gschafft - zum Kaffee
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Lorenziberg- kennst´n eh schon...
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Herbert hat sein Gasthaus schön und einladend hergerichtet
..dem hlg Laurentius geweiht und 1330 erstmals erwähnt
kreative Werbung
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do geht´s umme
kunstvoll geschnitzt
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...do rechts weg...
Taschnigteich
Fischteiche
Wunschglöckerl
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Griaß enk- schau mei Plotsch´n on...
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herzig
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Das einschiffige Langhaus hat einen eingezogenen Chor mit Rundapsis. Der Turm an der Chor-Südseite ist im Kern gotisch, durch Glatt- und Rauputz dreigeschoßig gegliedert.
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