Mittelkärnten
Der Ausbau der S37 beginnt 2022

Arbeitstreffen zum Mobilitätspaket: Abteilungsleiter Volker Bidmon, Asfinag-Vorstand Hartwig Hufnagl, LR Martin Gruber, Asfinag-Vorstand Josef Fiala und Asfinag Geschäftsführer Alexander Walcher (von links)
  • Arbeitstreffen zum Mobilitätspaket: Abteilungsleiter Volker Bidmon, Asfinag-Vorstand Hartwig Hufnagl, LR Martin Gruber, Asfinag-Vorstand Josef Fiala und Asfinag Geschäftsführer Alexander Walcher (von links)
  • Foto: Büro LR Gruber
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Ob Übergangslösungen auf der B317 realisiert werden, wird geprüft.

MITTELKÄRNTEN. Im Büro des Straßenbaureferenten LR Martin Gruber zeigt man sich erfreut über die nun erfolgten Grundeinlösen durch die Asfinag. Dies sei ein sehr wichtiger Schritt zur Umsetzung der im Herbst 2019 zwischen Land Kärnten und Asfinag ausverhandelten Vorgehensweise beim Sicherheitsausbau der S 37.

Baustart ist 2022

Demnach soll der Baustart für den ersten Abschnitt von St. Veit Süd bis Nord im Jahr 2022 erfolgen. Der Abschnitt von St. Veit bis Maria Saal soll 2025 nahtlos daran anschließen.
Gearbeitet wird derzeit auch an den Planungen für den Ausbau der B 317 von St. Veit Nord bis Friesach Nord. Nach den tragischen Verkehrsunfällen hat Gruber im Oktober letzten Jahres die Prüfung zweier baulicher Alternativen in Auftrag gegeben: So sehe eine Variante vor, eine Fahrspur zugunsten einer Mitteltrennung mittels Betonleitwänden aufzugeben.
Bei Variante zwei würden vier Spuren erhalten bleiben und nur eine kleinere Mitteltrennung mittels Stahlleitwand errichtet werden.

Prüfung der Übergangslösungen

Ob bis zur Umsetzung des Sicherheitsausbaus in diesem dritten Abschnitt Übergangslösungen realisiert werden können, wird derzeit zwischen Asfinag und Land Kärnten geprüft.
Im Laufe des Jahres soll der Kärntner Mobilitätspakt, in dem beide Varianten zur Prüfung eingebracht wurden, veröffentlicht werden.

Autor:

Bettina Knafl aus St. Veit

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