Die Brückler liefen für Jakob

Beim Brückler Café Alex war ein Sammelpunkt der Aktion "Laufend helfen für Jakob"
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BRÜCKL. "Laufend helfen für Jakob" – auch die Brückler stellten sich in den Dienst der guten Sache. Dass Markus Rieder und sein Freund Robert beim Café Alex einen Sammelpunkt machten, ist Franziska und Michael Kitz zu verdanken: Sie starteten Facebook einen Aufruf, dass auch Brückl beim Spenden mithelfen soll. Der kleine Jakob, der mit dem Apert-Syndrom zur Welt kam, wohnt in Maria-Rain, seine Mutter Elli ist gebürtige Brücklerin und die Nichte von Michael Kitz.

Die Läufer

Die Brauchtumsgruppe Brückler Bergteufel waren von Anfang an eingebunden und organisierten den Empfang. Mit lautem Glockengeläute wurden die Läufer empfangen. "Überrascht war auch Rieder, als ihn sein Vater begrüsste, der den Weg aus Tulln auf sich genommen hat, um mit dem Rad Begleitfahrer zu sein", erzählt Michael Kitz.
Es folgten der Brückler Tennisclub mit Obmann Marcel Ebner und Spielern des Tennisvereins, WSG Fussball mit Obmann Andreas Nuart und die Hotvolleys Brückl, die beim Bundesligadebüt in Friesach für Jakob sammelten. "Dank gilt auch Mario Kogler vom Autohaus Eisner und Bürgermeister Burkhard Trummer, der die Läufer begrüßte", freut sich Kitz.

Maria Rain war Endpunkt

Die letzten 24 Kilometer von Klagenfurt bis nach Maria Rain begleiteten Kitz und seine Söhne Alessandro und Marco den Lauftross. "In Maria Rain war Endpunkt. Jakob und seine Familie konnte die Läufer in die Arme nehmen, es wurden viele Freudenstränen vergossen", sagt Kitz.

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