Burg Hochosterwitz
"Heimatleuchten" gibt Einblicke in die Grafenfamilie Khevenhüller-Metsch

Besitzer der Burg Hochosterwitz, Karl Khevenhüller-Metsch, und sein Sohn Maximilian.
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  • Besitzer der Burg Hochosterwitz, Karl Khevenhüller-Metsch, und sein Sohn Maximilian.
  • Foto: ServusTV/Daniel Götzhaber
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„Heimatleuchten: Schlösser, Burgen, Blaues Blut“ heißt es auf Servus TV heute um 20.15 Uhr. Interviewt wurde auch Burgherr Karl Graf von Khevenhüller-Metsch, Besitzer von Burg Hochosterwitz.

HOCHOSTERWITZ. Wie finanziert man den Erhalt eines Schlosses, wie lebt es sich im Alltag in edlen, alten Gemäuern wirklich und wie viel Glamour und Arbeit stecken tatsächlich hinter den Fassaden der Adelswelt? Servus TV gibt heute in der Sendung „Heimatleuchten: Schlösser, Burgen, Blaues Blut“  ab 20.15 Uhr einen Einblick in das Leben von drei österreichischen Familien des Hochadels und in ihr Leben hinter ehrwürdigen Mauern. Interviewt wurden auch die Besitzer von Burg Hochosterwitz, Burgherr Karl Graf von Khevenhüller-Metsch.

Besitzer der Burg Hochosterwitz, Karl Khevenhüller-Metsch
  • Besitzer der Burg Hochosterwitz, Karl Khevenhüller-Metsch
  • Foto: ServusTV/Daniel Götzhaber
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Seit dem Jahr 860 thront die Burg auf einem Dolomitfelsen, seit 1561 befindet sich die Hochburg in Besitz des Fürstenhauses Khevenhüller. Burgherr Karl Graf von Khevenhüller-Metsch wohnt mit seiner Familie in Sichtweite der Burg, auf Schloss Niederosterwitz.

Besitzer der Burg Hochosterwitz, Karl Khevenhüller-Metsch
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Graf Khevenhüller ist großteils in Spanien aufgewachsen, fungiert heute als spanischer Honorarkonsul in Kärnten und finanziert den Erhalt von Hochosterwitz durch Eintrittsgelder, aber auch aus privaten Mitteln, die er als Unternehmer mit einer international verzweigten Firma im Sektor erneuerbarer Energien erwirtschaftet. „Das ist in der Familie seit Generationen so, dass der Erhalter auch andere Einkünfte braucht. Allein die Personalkosten auf der Burg belaufen sich jährlich auf 500.000 Euro. Und wir haben 40.000 Quadratmeter Dachfläche. Auch von meinen Söhnen: Da soll keiner glauben, er kann sich ein frivoles Leben leisten. Das ist ein Leidensweg, den man da hinterlegen muss.“

Nachfolger Graf Maximilian

Mit seiner französischstämmigen Frau, Gräfin Lelia, hat Karl Graf Khevenhüller vier Kinder. Im Hochadel geht das unbewegliche Erbe traditionell ungeteilt an den ältesten Sohn. Im Hause Khevenhüller ist das Graf Maximilian, der schon ein Studium der Physik und Mathematik hinter sich hat, jetzt aber seiner wahren Leidenschaft nachgeht: der Musik. Er studiert Komposition, schreibt Filmmusik und spielt atemberaubend Klavier. Doch als Musiker das familiäre Großgemäuer zu erhalten, das sieht er nicht: „Ich fühle mich gerade nicht imstande, diese Verantwortung zu übernehmen, ich lebe doch sehr in meiner Welt, der Musik. Und ich denke, dass meine Geschwister dafür viel geeigneter wären.“

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