Im Metnitztal heißt es wieder "Salva Salva"

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ST. SALVATOR (vg). "Salva, Salva" hieß es wieder am Wochenende in St. Salvator. Die Metnitztaler Faschingssitzung findet alle drei Jahre im Seminarhotel Seppenbauer statt. Mit umgeschriebenen Liedtexten, Tanzeinlagen und viel Schmäh wurde das Publikum von den Akteuren ordentlich unterhalten. 

Begrüßt wurden die Gäste von Wolfgang Eichhöbl und Martin Omann mit der musikalischen Nummer "Eine in Fasching", darauf folgte "Wie halte ich einen Mann" mit Mary Omann, die dem Publikum erklärte, wie man auf alle Fälle die Männer für sich gewinnt und sie richtig haltet. 
Wolfgang Gigler war der "Kritisantler", welcher über die aktuelle Geschehnisse auf der Welt klagte. Es folgte das "Bierführerqunitett": Alfred Galsterer, Dietmar Groicher, Gerald Liegl, Manfred Linzer und Peter Schaller, sangen für die Gäste ein paar Gstanzel über die Pracht des Bieres. Weiter ging es mit "St. Salvator im Bild I", der Nachrichtensprecher Hans Omann, konnte dem Publikum aktuelle Infos aus dem Metnitztal berichten. Darauf wurden die Gäste von dem tänzerischen Können des "Männerballetts" begeistert. Dietmar Groicher, Norbert Groicher, Benjamin Leitner, Josef Leitner, Helmut Liegl, Sebastian Wachernig und Stefan Wachernig zeigten sich als Bewohner des Dschungels mit einem flotten Tanzbein. Bei "Es gibt so viele Trotteln auf der Welt" wurden ein paar Leute aufs Korn genommen, welche nicht die klügsten Ideen hatten, umrahmt wurde dieses Stück von Alfred Galsterer, Alfons Gigler, Dominik Maringer, Katharina Petautschnig, Friedrich Rauniak und Peter Schaller. Es folgte der sportliche "Triathlet" mit Martin Omann, er erklärte dem Publikum, dass man es als Sportler auch nicht immer leicht hat. Vor der Pause verzauberte "der Zauberer" Norbert Groicher noch die Gäste, er ließ eine Puppe (Stefan Wachernig) hervorkommen, die mit schlechter Laune dem Publikum erklärte, dass der vermeintliche Zauberer wohl gern einer wäre. 

Der zweite Teil 

Der zweite Teil startete mit dem Showdance der Garde, einstudiert wurden die Nummern mit der Tanzsschule Norah Mackh. Bei "Szenen einer Ehe" wird ein Ehemann, Karl Loidolt, von seiner Frau, Manfred Linzer in den Wahnsinn getrieben. Drauf wurde es bei "Trump und Putin" sehr politisch. Alfons Gigler und Friedrich Rauniak sangen dem Publikum als die beiden großen Politiker von ihren Leiden vor. Es folgte die "TV-Show" hier wurden, einige Bewohner vom Metnitztal von Martin Omann ordentlich aufs Korn genommen. Bei "Helmut und Helmut" trafen sich Helmut Wachernig und Helmut Liegl als Streckenp(f)osten und Läufer am Berg und sprachen über einige aktuelle Themen von Nah und Fern. In der vorletzten Nummer machten sich Wolfgang Eichhöbl, Alfred Galsterer, Alfons Gigler, Dietmar Groicher, Norbert Groicher, Gerald Liegl, Dominik Maringer, Katharina Petautschnig und Peter Schaller über die heimischen Wirte im Metnitzal lustig. Bei der letzten Nummer "Sitzung is aus..." luden alle Akteure die Gäste ein, mit ihnen mitzusingen und die lustige Sitzung gemeinsam ausklingen zu lassen. 
Die Gilde begeisterte mit ihrem Bühnenbild und mit ihren Verkleidungen das Publikum. Es gaben sich alle viel Mühe, um eine lustige und sehr raffinierte Faschingssitzung über die Bühne zu bringen, denn sie findet nur alle drei Jahre statt. 

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