MIT VIDEO: In Frauenstein heißt es wieder "Eanta – do schon"

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KRAIG (vg). Am Donnerstag fand die Familiensitzung der Faschingsgilde Frauenstein statt. Die Akteure boten den Zuschauern perfekt einstudierte Nummern, viel Spaß und jede Menge Schmähs. Nicht nur über die lokalen Politiker machten sich die Narren lustig, ebenso wurden die Landes- und die Bundespolitiker ordentlich aufs Korn genommen. 
Es ist eine Faschingssaison mit Veränderungen in Frauenstein. Als Moderator führte der neue Gildenchef Christian Schmied alias "Freiherr Dietrich von Kraig II." durch die Sitzungen, Max Märker ist der neue Obmann und Günter Komaier der neue Regisseur. 

Perfekt einstudierte Nummern

Die Show begann mit einem Einmarsch der Gilde und der Garde, nach den Grußworten von Dietrich der II. Freiherr von Kraig zu Frauenstein und der Vorstellung der Gilde und der Garde ging es gleich weiter mit "Eanto do schon", wo Thomas Komaier und Beate Schwaiger sich ihre Bühnenerfahrung von der Seele sangen. Bei "Fußballstadion" spielten Gerald Reiter und Rolf Urniecius ein schwules Paar, welches beim Spiel des SV Kraigs zusehen war.

Es ging weiter mit der "ZIB 2", die Nachrichtensprecher Christian Schmied und Annemarie Grabner präsentierten die Tagesnachrichten von Kraig und von Österreich. Christian Mayer als Peter Filzmaier gab sein politisches Kommentar ab und Gerald Meierhofer machte als Bürgermeister Janach und als Sebastian Kurz eine gute Figur. Weiter ging es mit "Kugelbauch und Alltagswahnsinn", wo die zwei Schwestern Kerstin und Beate Schwaiger sich davon erzählten, wie sie von ihren Kindern und von ihren Männern in den Wahnsinn getrieben werden. Es folgte die Einlage "Autoverkauf", Mario Komaier als Autoverkäufer beriet hier Alexander Körbler. Bei der Tanzeinlage "Indianer" zeigten Tanja Sallinger, Christian Mayer, Andrea Polzer, Gerald Meierhofer, Annemarie Graber und Rolf Urniecius ihr tänzerisches Können. Im Baumarkt liefen sich Alois Sallinger und Eva Trinkl über den Weg und erzählten sich von ihren Alltagsleiden. Darauf fand die "Paar-Therapie" statt, wo die Therapeutin Doris Hauser das Ehepaar Dittinger Nadja Prasser und Kurt Krassnitzer, beriet. Vor der Pause gab es dann noch ein kurzes "Wenn die Musi spielt" mit Gerald Meierhofer, Martin Felsberger und mit Mario und Günter Komaier.

Musikalischer Teil

Nach der Pause kam es zum "Showblock", wo die Garde und die Akteure im Altersheim flotte Tänze präsentierten. Allen voran Dirk Smits als Direktorin des Altersheim. Bei "Arbeitsscheu und immer Fett" sprachen die beiden Alkoholiker Heinz Vollmaier und Kurt Krassnitzer über ihr Leben. Kurz darauf suchten Nadja Prasser und Eva Trinkl als "Toni und sei Mutter" eine Frau für den ewigen Jungesellen, der aber alleine glücklicher ist.  Es folgte "Beim Blasebauer" wo Günter und Philipp Komaier mit Günther Spendier über die Geschehnisse im Dorf sprachen. Zum Schluss präsentierten Christian Schmied, Beate Schwaiger, Denise Irrasch und Dirk Smits mit "We will rock you" dem Publikum ein Konzert, bevor sich die Gilde verabschiedete. 
Begleitet wurde die tolle Show der Gilde von den Tänzerinnen der Frauensteiner Garde, welche mit ihren flotten Tänzen und ihrer tollen Choreografie, welche von Dirk Smits einstudiert wurde, das Publikum überzeugte. 

Ein paar Sprüche der Akteure: 

"Warum gibt es so wenig Frauenfußball-Teams? 
-"Find doch mal 11 Weiber, die freiwillig das Selbe anziehen."
"Fußballstadion" mit Gerald Reiter und Rolf Urniecius

 "Ich habe gerade einen Schwangerschaftstest gemacht."
-" Und waren die Fragen schwer?"
"Kugelbauch und Alltagswahnsinn" mit Kerstin und Beate Schwaiger

"Ich verwechsle immer meine linke und meine rechte Hand, die sehen sich aber auch zum Verwechseln ähnlich."
Eva Trinkl im "Baumarkt", OWI

"Dein Hosenschlitz ist offen."
-"Das passt schon, ich habe heute nämlich Bereitschaft."
"Baumarkt" mit Alois Sallinger und Eva Trinkl 

Herr Dittacher zu seiner Frau: "Du siehst besser aus wenn du keine Brille trägst."
Seine Frau: "Ja du siehst auch besser aus wenn ich keine Brille trage."
"Paar-Therapie mit Doris  Hauser, Nadja Prasser und Kurt Krassnitzer 

"Ich habe mich scheiden lassen, habe auch 10 Jahre lang nix mit einer Frau geredet."
-"Wieso hast nix mit ihr geredet?"
"I wollt sie nit unterbrechen."
Heinz Vollmaier und Kurt Krassnitzer in "Arbeitsscheu und immer Fett"

"20 Jahre lang war ich mit meiner Frau glücklich."
-"Und dann?"
"Dann haben wir geheiratet."
Günther Spendier, "Beim Blasebauer"

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