Bürgermeister Klaus Köchl
"Gefahrenquelle an Bahngleisen wird beseitigt"

Die vieldiskutierte Kreuzung in Liebenfels.
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  • Die vieldiskutierte Kreuzung in Liebenfels.
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  • hochgeladen von Katja Pagitz

In der Marktgemeinde Liebenfels sorgen zwei Gefahrenquellen für Unmut unter den Bürgern. Eine davon wird spätestens im Frühjahr beseitigt, versichert Bürgermeister Klaus Köchl. Was die zweite betrifft, steht das Finden einer Lösung noch im Raum.

LIEBENFELS. Ein fehlender Zaun sowie ein fehlender Zebrastreifen geben in der Gemeinde Liebenfels Anlass zu Diskussionen.
Auf Seite der Sportplatzsiedlung 16 fehlt auf einer Länge von etwa 15 Metern die Einzäunung der Bahntrasse. Täglich queren hier Fußgänger die Gleise. Natürlich könnte man hierbei an die Eigenvernunft der Menschen appellieren - die Frage aber, die sich letzten Endes für viele stellt ist, warum diese restlichen Meter fehlen. "Vor rund zwei Wochen wurde nun mit der Wohnbaugesellschaft beschlossen, diese fehlenden Einzäunungen endlich nachzurüsten", gibt Klaus Köchl, Bürgermeister der Gemeinde Liebenfels, auf unsere Nachfrage preis. "Nur ob dies heuer noch durchgeführt werden kann oder erst im nächsten Frühjahr, steht noch nicht fest. Am wichtigsten ist jedoch, dass wir endlich zu einer Lösung kommen konnten, was diese Gefahrenquelle an den Bahngleisen anbelangt."

Kein gefahrloses Überqueren

Der fehlende Zebrastreifen an der Kreuzung Klagenfurter Straße und St. Veiter Straße B94 sorgt aber nach wie vor für Unverständnis unter so manchen Bürgern der Marktgemeinde. "Wir haben hier schon viel versucht", teilt Köchl mit, "aber auch in Gesprächen mit der Straßenverwaltung des Landes Kärnten konnte noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden werden." Ein Kreisverkehr sowie eine Ampel standen bereits zur Debatte, jedoch seien diese Vorhaben verkehrsbedingt aktuell noch nicht durchführbar. "Natürlich ist es gefährlich", gibt sich der Bürgermeister der Lage bewusst und fährt fort, dass bereits seit etlichen Jahren Lösungsvorschläge im Raum stünden, allerdings aber wieder verworfen wurden: "Seitens der Gemeinde wird  jegliche Mühe aufgewendet, um diese Kreuzung sicherer zu gestalten." In naher Zukunft ist ein komplett neues Verkehrskonzept für die gesamte Gemeinde Liebenfels geplant: "Ich hoffe, wenn dieses Konzept erfolgreich umgesetzt wurde, dass wir dann schlussendlich auch eine sinnvolle Lösung für diese Kreuzung finden werden", so der Bürgermeister.

Die vieldiskutierte Kreuzung in Liebenfels.
Der fehlende Zaun wird nachgerüstet, so Köchls Worte.
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