Gemeindevorschau 2019
Mölbling investiert 500.000 Euro in Straßensanierungen

Bürgermeister von Mölbling: Bernd Krassnig
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  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Stefan Plieschnig

Die Gemeinden im Bezirk St. Veit planen ihre Vorhaben für das Jahr 2019. Auch dieses Jahr hat die WOCHE St. Veit bei den Bürgermeistern nachgefragt, welche Projekte umgesetzt werden. 

MÖLBLING. In der Gemeinde Mölbling haben 2019 Straßenbauarbeiten Priorität. Rund 500.000 Euro werden investiert. Vor allem die Teilstücke Pirka, Unterdecka und Bergwerksgraben sind auf einer Strecke von ca. 3 Kilometern betroffen. "Der Großteil der Investitionen wird in diese Bereiche fallen", betont Bürgermeister Bernd Krassnig. Auch kleinere Adaptionen auf den restlichen Straßen werden nötig sein. In die Endphase bei der Planung geht das Projekt Hochwasserschutz Meiselding. "Rund 500 Meter des Meiseldinger Baches sind in der Ortschaft Meiselding davon betroffen", so Krassnig. Weiters bekommt die Pfarrkirche St. Stefan eine neues Dach. Vor dem Gemeindeamt in Mölbling und dem Feuerwehr-Rüsthaus in Meiselding ist die Errichtung einer Defibrillator-Säule geplant. Ab Frühjahr 2019 wird es ein "Gemeindetaxi" geben, das um 2 Euro pro Fahrt nach Althofen fährt. "Man wird sehen wie es angenommen wird. Für die ältere Bevölkerung kann das eine Hilfe bei Einkaufsfahrten sein", so der Bürgermeister. 

ALTHOFEN. In der größeren Nachbargemeinde Althofen hat die Sanierung der Volksschule oberste Priorität, teilt Bürgermeister Alexander Benedikt mit: "Dieses Jahrhundert-Projekt wird Kosten in Höhe von etwa 3 Millionen Euro verursachen, wobei uns eine Förderung des Landes in Höhe von ca. 2,25 Millionen Euro in Aussicht gestellt wurde." Geplant sei eine "Mustersanierung", durch die ein besserer Wärmeschutz und damit eine Steigerung der Energieeffizient ermöglicht wird. Weiters wird ein Radweg entlang der Krappfelder Straße um ca. 500.000 Euro errichtet. Sicherheits- und Brandschutzmaßnahmen im Kulturhaus kosten 700.000 Euro. Auch die Neugestaltung des Hauptplatzes um ca. 2 Millionen Euro wird fortgesetzt.

BRÜCKL. In der Gemeinde Brückl hat der Ausbau des Salzbaches in St. Filippen nach der Unwetterkatastrophe von Juni 2017 Priorität. Die geschätzten Gesamtkosten betragen 2,1 Millionen Euro, davon werden 262.500 Euro von der Gemeinde Brückl finanziert. Weiters wird die Sanierung der Wasserversorgungsanlagen (Hochbehälter, Quellfassungen, Brunnstuben, Leitungen) forciert. Nach Abschluss werden in dem Projekt ca. 3 Millionen Euro verbaut sein. Die Sanierung der Veranstaltungsräumlichkeiten im Gemeinschaftshaus, die Planung des Glasfaserausbaus sowie Straßensanierungen stehen ebenfalls auf der Projektliste für 2019.

Autor:

Stefan Plieschnig aus St. Veit

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