Bürgermeisterwahl
Vier Kandidaten für Liebenfels

Vier Kandidaten wollen ins Amt.
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In der Gemeinde Liebenfels stellen sich mit Klaus Köchl (SPÖ), Rudolf Planton (ÖVP), Johanna Radl (FPÖ) und Harry Wipperfürth (A-L) vier Kandidaten der Herausforderung der Wahl zum Bürgermeister am 28. Feber.

LIEBENFELS. „Meine Aufgabe ist es, das Bestmögliche für unsere Marktgemeinde zu erarbeiten, dies gemeinsam mit den Bürgern und dem Gemeinderat umzusetzen und dann auch die Verantwortung dafür zu tragen“, so der amtierende Bürgermeister, Klaus Köchl. „Das ist mir in den letzten 18 Jahren zum Vorteil für unsere Marktgemeinde Liebenfels sehr gut gelungen. Die Herausforderungen der Zukunft werden von uns allen Einsatz, Kompetenz und Verantwortung verlangen, über die ich durch meine langjährige Tätigkeit im Gemeindegeschehen, ebenso wie durch meine Kontakte auf Landes- und Bundesebene bestens verfüge“, ist er überzeugt.
Seine drei wichtigsten Anliegen wären: zukunftsorientierte Entwicklung der Marktgemeinde unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit – „zum Vorteil all unserer Gemeindebürger, der bäuerlichen Betriebe und ländlichen Strukturen, sowie des sanften Tourismus.“ Stärkung bestehender, und Ansiedelung neuer Betriebe zur Sicherung der Arbeitsplätze und des Wirtschaftsstandortes Liebenfels und stabile Kosten für Wohnen, Wasser und Kanal.

Rudolf Planton für ÖVP

„Ich habe über 12 Jahre Erfahrung im Gemeinderat und Gemeindevorstand und kenne die Anliegen der Gemeindebürger sehr gut." Als Bürgermeister würde Rudolf Planton die Gemeinde als "wirtschafts-und familienfreundliche Gemeinde" positionieren. "Mir ist es wichtig, dass sich die Gemeindebürger in der Gemeinde wohlfühlen.“ Als Bürgermeister wäre Planton ausschließlich für die Gemeinde da, er strebe kein weiteres politisches Mandat an. Das Wahlziel der ÖVP Liebenfels: „Wir möchten an Mandaten stärker werden und die absolute Mehrheit der SPÖ verhindern.“
Seine Anliegen: Ansiedlung von Gewerbebetrieben forcieren, denn sie bringen Arbeitsplätze und Kommunalsteuer, denn damit verbessert sich die Einnahmesituation in der Gemeinde. Kulturhaus Neu: Das bisherige Kulturhaus entspricht nicht mehr den Anforderungen für die Nutzung. Errichtung eines Mehrzweckgebäudes für Schule und für die kulturellen und sportlichen Veranstaltungen mit moderner Technik, Erarbeitung eines Entwicklungsleitbildes für Liebenfels 2030, „Für unsere Senioren benötigen wir dringend ein weiteres Projekt "Betreubares Wohnen."

Johanna Radl für FPÖ

„Ich setze mich gerne für Personen ein, kann gut zuhören und bin lösungsorientiert - als Bürgermeisterin natürlich überparteilich für alle Gemeindebürger“, sieht sich die selbständige Baumeisterin Johanna Radl als geeignete Bürgermeisterin für die Gemeinde Liebenfels und fügt mit einem Lächeln hinzu: „Ich bin im besten Alter, kommunikativ, ehrlich, direkt, dynamisch, zuverlässig. Für die Zukunft die beste Wahl.“
Diese Vorhaben liegen ihr am Herzen: Sanierung und Ausbau der VS Liebenfels und des Kulturhauses, weitere Betriebsansiedlungen, die Vermarktung der Gemeinde Liebenfels und ihrer Betriebe und Erzeugnisse sowie weitere Suche nach Baugrundstücken für Einfamilienhäuser.

Harry Wipperfürth, A-L

„Wenn man mit einer Liste zur Gemeinderatswahl antritt, muss man auch dazu bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und auch einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufstellen. Da ich der Obmann der A-L bin, habe ich mich dieser Verantwortung zu stellen“, meint Kandidat Harry Wipperfürth. „Ich habe eine klare ehrliche Linie, spreche auch unangenehme Dinge direkt an, bin dabei aber sachlich und lösungsorientiert, vertrete meine Meinung auch gegen eine Mehrheit, bin von keiner Partei abhängig und stehe für Sachpolitik und nicht für die weit verbreitete ´Repräsentationspolitik´.“
Klare Worte zu Vorhaben: „Wir machen bei diesem Wahlkampf keine Versprechungen, die wir eventuell nicht halten können - aus Fehlern der Vergangenheit sollte man lernen können“, betont er.
"Bevor wir ein neues Projekt angehen, beurteilen wir zuerst, ob wir es personell, materiell und finanziell auch längerfristig und somit nachhaltig sicherstellen können. Alle anderen Vorhaben wie beispielsweise ein neues Gemeindezentrum, oder Rad-, Fuß- und Reitwege sowie Straßensanierungen kann eine einzelne Fraktion nicht umsetzen, dass haben alle gemeinsam im Gemeinderat in Angriff zu nehmen“, so der Kandidat.

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