Den Friesachern fehlt die Eiszeit

Auch gegen Althofen gingen Stefan Krappinger und Co. trotz starkem Schlussdrittels ohne Punkte vom Eis
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FRIESACH (rl). "Schon bei der Vorbereitung hatten wir große Probleme", erzählt Trainer Erich Schabernig. Viele Ausfälle durch Verletzungen, Krankheiten oder berufsbedingte Abwesenheiten störten bereits im Vorfeld einen kontinuierlichen Formaufbau. "Wir sind sehr spät auf das Eis gekommen. Andere Mannschaften, wie die Meisterschaftsfavoriten von den Kiebitzen Althofen sind seit Oktober drei Mal wöchentlich am Eis", so Schabernig.

Wetter spielt nicht mit
Dabei haben die Friesacher auch mit der warmen Witterung zu kämpfen. "Abgesehen vom Spiel am Samstag waren wir am 23. Dezember das letzte Mal auf dem Eis" sagt der FAC Coach. Der Friesacher Natureisplatz steht seit Wochen unter Wasser und die Eishallen in der Umgebung sind zu dieser Zeit ausgebucht. "Wir mussten in der Vorbereitung auch schon auf Hallen in Zeltweg und Völkermarkt ausweichen", verrät Schabernig.

Und doch fehlt nicht viel
Laut Schabernig fehlen nur Kleinigkeiten, vor allem an das Tempo müssen sich die Spieler erst gewöhnen. "Wir haben auch im Abschluss unsere Schwächen, ein richtiger Knipser fehlt", analysiert der Coach. Dabei war man nach der Auftaktniederlage gegen Köttern im Match gegen Tabellenführer Pubersdorf durchaus auf Schlagdistanz. "Pubersdorf war das Natureis nicht gewohnt, wir haben trotzdem verloren", sagt Schabernig. Auch im Derby gegen die Rivalen aus St. Salvator blieb man ohne Punkte. Beim Spiel am Wochenende gegen die Kiebitze gab es aber schon den ersten Lichtblick: Die Friesacher konnten erstmals in der Saison ein Drittel für sich entscheiden. Ob der Formanstieg für das Ziel Klassenerhalt reicht, werden die nächsten Spiele zeigen.

Auch gegen Althofen gingen Stefan Krappinger und Co. trotz starkem Schlussdrittels ohne Punkte vom Eis
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Autor:

Rudi Lechner aus St. Veit

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