Die Fußballer-Gene in die Wiege gelegt

Bezirkssieger Andreas Fischer (li.) mit Thomas Petzner (Textildesign-Textilveredelung Petzner)
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  • Foto: KK/Kompan
  • hochgeladen von Harald Weichboth

Andreas Fischer heimste bei der WOCHE-Kickerwahl 2012 in der Kategorie Kärntner Liga die meisten Stimmen ein. Vor zwei Jahren wechselte er vom SK Treibach zum FC St. Veit und liegt mit den Herzogstädtern aktuell auf Platz zwei. Die Fußballer-Gene wurden ihm in die Wiege gelegt. Papa Paul kickte jahrelang erfolgreich in St. Veit in der Bundesliga und war bei Austria Klagenfurt ebenfalls im Einsatz.

Sind eine Fußballerfamilie
Im Hause Fischer regiert das runde Leder. "Mein Vater hat mich bereits mit jungen Jahren auf den Fußballplatz mitgenommen und so hat sich die Leidenschaft für diesen Sport entwickelt", sagt Fischer. Die Wahl zum beliebtesten Kicker der Kärntner Liga freut ihn sehr. "Mein Coach Martin Kaiser hat mich darüber informiert, er selbst gewann ja ebenfalls bei dieser Wahl (Trainer), und wir sind dann gemeinsam zur Preisverleihung gefahren. Ich habe noch immer keine Ahnung wer für mich gestimmt hat, es ist aber schön, wenn die Leistung von den Fans honoriert wird", so der 22-jährige gelernte Bürokaufmann.
Beim FC St. Veit fühlt er sich puddelwohl, persönlich lief es für ihn im Herbstdurchgang ebenfalls sehr gut. Mit neun Treffern führt er die interne Torschützenliste an. "Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Es gibt aber immer etwas zu verbessern. Vorallem mein Rechtsfuß ist noch ausbaufähig. Das Umfeld passt, die Kameradschaft ist super und der Trainer ist ebenfalls schwer in Ordnung", sagt Fischer.

Den Leader ärgern
Der FC St. Veit überwintert hinter den WAC-Amateuren mit sieben Punkten auf Platz zwei. "Ich möchte in der Rückrunde weitere Treffer erzielen und mit meinem Klub versuchen, den Tabellenführer bis zum Schluss zu ärgern. Wir haben im Laufe der Saison mehrmals gezeigt, dass wir auch sehr gut mithalten können", so der Stürmer weiter. In seiner Laufbahn hat er, nach eigener Aussage, einige Möglichkeiten verpasst, in einer höheren Klasse Fuß zu fassen: "Ich habe einige Chancen nicht nützen können, sollte sich jedoch eine weitere Möglichkeit ergeben, würde ich es noch einmal probieren. Grundsätzlich steht jedoch ein gesicherter Job im Vordergrund und ich sehe den Fußball als Hobby und Ausgleich zum Berufsleben."
Musiktechnisch fährt er auf Rockmusik ab und besucht aus diesem Grunde gerne In der Freizeit diverse Rockkonzerte. "Vorallem das Nova Rock- und Frequency-Festival stehen bei mir ganz oben auf der Liste", so Marco Reus-Fan (Borussia Dortmund) Fischer.

Autor:

Harald Weichboth aus Klagenfurt

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