Kärntner Liga
Kampf um den Titel trotz Generationenwechsel beim SK Treibach

Generationenwechsel in Treibach: Fabian Gangl (links) traf letztes Jahr schon für die Kampfmannschaft. Er wird mit Kevin Vaschauner (rechts) stürmen. Arno Kozelsky (Mitte) wird Co-Trainer der Juniors
  • Generationenwechsel in Treibach: Fabian Gangl (links) traf letztes Jahr schon für die Kampfmannschaft. Er wird mit Kevin Vaschauner (rechts) stürmen. Arno Kozelsky (Mitte) wird Co-Trainer der Juniors
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  • hochgeladen von Stefan Plieschnig

SK Treibach will mit verjüngter Mannschaft auch nächste Saison eine Rolle in der Kärntner Liga spielen. Erstes Topspiel steigt schon am 19. Juli: ÖFB Cup gegen Bundesliga-Club WSG Tirol. 

ALTHOFEN (stp). Nur ein Punkt trennte den SK Treibach letzte Saison vom Meistertitel in der Kärntner Liga. Für die neue Saison will der Verein seine Philosophie, mit jungen Eigenbauspielern erfolgreich zu sein, noch intensivieren. Denn mit Werner Gassler (Friesach), Michael Groinig (Feldkirchen), Arno Kozelsky (Co-Trainer Treibach juniors) und Alexander Payer verlassen vier langjährige Treibach-Kicker die Kampfmannschaft.

"Wir wollen die Abgänge großteils nur noch mit jungen Spielern von den Juniors und aus dem Nachwuchs ersetzen", betont Obmann Christian Grimschitz. Mit Raffael Käfer (WAC Akademie) und Lukas Pippan (Glanegg) kommen zwei weitere Jungspunde neu in den Verein. "Maximal ein neuer Spieler wird noch dazukommen", kündigt Grimschitz an.

"Werden wieder große Rolle spielen"

Die neue Kampfmannschaft soll trotz der Abgänge wettbewerbsfähig sein und wird wohl einen neuen Anlauf auf den Titel wagen. "Ich gehe davon aus, dass wir auch nächstes Jahr in der Meisterschaft eine große Rolle spielen werden. Ein Top 5 Platz ist sicher drin", so Grimschitz.

Die neue Offensive rund um Kevin Vaschauner werden die Eigenbauspieler Daniel Kreuzer und Fabian Gangl bilden. Letzterer erzielte vergangene Saison in der 1. Klasse für die Juniors 18 Treffer, wurde in der zweiten Hälfte der Saison auch immer wieder in der Kampfmannschaft eingesetzt. Kreuzer hat sich seinen Stammplatz bereits in den letzten zwei Jahren erarbeitet. 

Auch Trainer Martin Kaiser trägt die Vereinsphilosophie mit, hat erst kürzlich einen neuen Vertrag für weitere drei Jahre unterzeichnet. "Kampfmannschaft und Juniors trainieren gemeinsam. Es ist ein bewusster Schritt, die Spielphilosophie noch stärker bei den Jungen zu festigen", merkt Grimschitz an.

Kracher im ÖFB Cup gegen Bundesliga-Club

Erster Prüfstein für die junge Treibacher Mannschaft wird die 1. Runde des ÖFB Cup am 19. Juli ab 18.30 Uhr im Turnerwald Stadion. Dort trifft die Kaiser-Elf auf Neo-Bundesligist WSG Swarovski Tirol. "Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen und unseren Zusehern attraktiven Fußball bieten", sagt der Obmann.

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