So schlimm ist es doch gar nicht

Einen Sterntag erwischte Roman Adunke bereits im Auftaktmatch gegen Gmünd
  • Einen Sterntag erwischte Roman Adunke bereits im Auftaktmatch gegen Gmünd
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  • hochgeladen von Erich Hober

ST. VEIT. Der Titel bezieht sich auf eine Aussage von Neo-Trainer Udo Wurzer, der in einem WOCHE-Gespräch vor dem Saisonbeginn davon sprach, mit der Mannschaft nicht absteigen zu wollen.
Nun, nach drei Runden sieht es für den FC St. Veit wirklich nicht so schlimm aus. Die Goalgetter vergangener Tage sind zwar weg, aber Wurzers Mannen konnten in drei Spielen zwei Siege einfahren. "Ich bin mit meiner Mannschaft absolut zufrieden. Beim 4:1 Sieg in Gmünd waren wir stark, gegen Steinfeld im zweiten Spiel haben wir in der zweiten Hälfte etwas nachgelassen und gegen Völkermarkt ist der Sieg deswegen hoch einzurechnen, zumal die Völkermarkter extrem stark waren und für mich zu den Top Fünf der Liga zählen", so Wurzer.

Taktische Spielchen

Interessant ist der Umstand, dass Wurzer in keinem der bisherigen Spiele seine Mannschaft mit der gleichen Taktik auflaufen ließ. "In jedem Spiel hatten wir ein anderes System", so Wurzer. Das ist sozusagen eine Novität, zumal im Unterhaus selten in so kurzer Zeit Systeme durchgewechselt werden. "Ich versuche das taktische Konzept an den jeweiligen Gegner an zu passen. Mein Team nimmt das voll auf. Gott sei Dank habe ich Spieler mit der nötigen Intelligenz in der Mannschaft", meint Wurzer augenzwinkernd.
Der nächste Gegner heißt Treibach. Auf das Derby heute, Mittwoch, freut man sich bereits im Lager der St. Veiter. Schließlich kommt es zum Aufeinandertreffen alter Bekannter. Treibach sicherte sich schließlich die Dienste von Michael Rebernig, Sebastian Hertelt und Kapitän Werner Buchhäusl. Insofern, weil Treibach für deren Qualität keinen optimalen Start erwischt hat.
"Wenn es nach uns geht, soll das auch so bleiben. Wir werden wir die Maria Saaler versuchen, die Räume hinten eng zu machen und der Treibacher Offensive keine Chance zu lassen", gibt Wurzer die Marschrichtung vor. Außerdem, so sagt er, brauche man im Derby "Typen, die zusammen stehen und den Erfolg wollen".

Kurzzeit-Comeback

Vor dem Derby weilte der Trainer in Berlin. Sein Amt übernahm während seiner Abwesenheit ein altbekanntes Gesicht, Ex-Trainer Martin Kaiser. Egal, wie das Derby ausgeht, Wurzer will sich vom guten Saisonstart nicht blenden lassen. "Ich bin Realist. Wenn wir bis zum Herbst 15 bis 20 Punkte geschafft haben, bin ich zufrieden", verrät er.

Autor:

Erich Hober aus Klagenfurt

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