Görtschitztal: Neue Wege im Tourismus

Im Görtschitztal wird Tourismus nun großgeschrieben
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GÖRTSCHITZTAL (stp). Im Görtschitztal wird ab 2018 wieder verstärkt auf den Tourismus gesetzt. Rund 235.000 Euro fließen aus dem Görtschitztalfonds in die Neuausrichtung der touristischen Strategie. Projektträger ist die Tourismusregion Mittelkärnten.

Kultur und Kulinarik

"Ein Gast soll im Görtschitztal eine Woche lang unterwegs sein und ein abwechslungsreiches Programm geboten bekommen. Diese Angebote werden wir in Form von buchbaren Produkten anbieten", sagt der Geschäftsführer der Tourismusregion, Andreas Duller. Die Verknüpfung von Slowtrails, Kultur und Kulinarik soll beim neuen Konzept im Mittelpunkt stehen.

Ausgearbeitet wurde das Projekt ebenfalls von Andreas Duller und seinem Team. "Unser Ziel ist es, die bestehenden touristischen Aktivitäten zu bündeln und mit anderen spannenden Aspekten der Region zu verknüpfen", umreißt Dr. Andreas Duller die Eckpfeiler des Projektes. Konkret wird auf die Verschränkung von Tourismus, Kultur und Landwirtschaft gesetzt.

Rundwanderwege in Gemeinden

"Wir setzen in unserer Strategie auf den heimischen Ausflugsgast und auf Gäste von außerhalb. Im Zentrum stehen dabei sanfte Rundwanderweg unter Einbindung der lokalen Kulinarik und Direktvermarktung sowie der regionalen Kulturinitiativen", so Duller weiter. Das Rückgrat bietet dabei der Norische Rundwanderweg. Ziel ist es, in allen sechs Gemeinden des Görtschitztales thematische Rundwanderwege zu entwickeln.

Kunst an den "Eingängen"

Kunstinstallationen von Görtschitztaler Kulturschaffenden an den Eingangstoren des Tales sollen darüber hinaus spezielle Geschichten erzählen. Das Tourismusprojekt startet bereits im Jänner 2018, vorrangig geht es um die Konzeption der angesprochenen „Slowtrails“ und der damit verbundenen Beschilderungs- und Qualitätssicherungs-Maßnahmen.

Marketingmaßnahmen

Ebenso werden umfassende Marketingmaßnahmen für die Bewerbung des neuen touristischen Angebotes erstellt. "Wir möchten das Görtschitztal auf unterschiedlichen analogen und digitalen Marketingkanälen als abwechslungsreiche Tourismusdestination positionieren, um letztendlich auch die Nächtigungen im Tal und die damit verbundene Wertschöpfung zu steigern", meint Andreas Duller

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