KAC-Star will mit Holz durchstarten

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METNITZ. Vor einem Jahr gab KAC-Spieler Gregor Hager seinen Rücktritt vom Eishockey bekannt. Mittlerweile betreibt der 33-Jährige die "Hanslsäge" oberhalb von Metnitz. "Mir war schon immer klar, dass ich nach meiner Karriere Unternehmer werden will", sagt Hager und weiter: "Mein Vater hat schon mit Holz gearbeitet und das hat mir schon immer gefallen."
Die Idee ein Sägewerk aufzumachen kam spontan. "Mein Frau hat die Landwirtschaft im Metnitztal geerbt und die Idee der Hanslsäge wurde geboren", erzählt Hager.

Selbst beigebracht

Der Jungunternehmer hat sich das Handwerk selbst beigebracht. "Ich habe mir ein gebrauchtes Sägewerk gekauft und dann angefangen zu schneiden", sagt der ehemalige Profisportler. Aus den ersten Brettern und Balken errichtet der 33-Jährige eine neue Maschinenhalle neben dem alten Bauenhaus, das er in den nächsten Jahren renovieren will. "Wir wollen unseren Lebensmittelpunkt von Klagenfurt ins Metnitztal verlegen", sagt Hager.

Kleine Mengen statt Masse

Mit seinem Sägewerk will er vor allem Landwirte mit geringen Holzmengen ansprechen.
"Viele Landwirte lassen Holz für den Eigengebrauch schneiden. Die großen Sägewerke wollen diese geringen Mengen nicht annehmen, da sie die Produktion verzögern. Genau in dieser Nische will ich mit meinem Betrieb Fuß fassen", sagt Hager. Das geschnittene und gehobelte Holz wird natürlich vom Chef zu Kunden geliefert.
Kontakt: Die "Hanslsäge" in Metnitz erreicht man unter 0676/88990356.

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