Plasmatechnologie: Innovation aus St. Veit

Kompetenzzentrum Holz GmbH in St. Veit forscht: das Team beim Kick-off Meeting mit Projektleiterin Judith Sinic (rechts)
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  • hochgeladen von Bettina Knafl

ST. VEIT (bek). Das im Rahmen des Programms Interreg V-A Italien-Österreich 2014–2020 durchgeführte, grenzüberschreitende Projekt ICAP befasst sich mit der Oberflächenmodifizierung mittels Plasma.

Verfahren der Plasmatechnologie

"Im Projekt werden unterschiedliche Verfahren der Plasmatechnologie angewendet, die es ermöglichen, Oberflächen zu aktivieren und/oder zu beschichten", erklärt Projektleiterin Judith Sinic.
Mit dabei bei der grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind neben dem italienischen Projektpartner Certottica Scrl (Leadpartner) und Innova FVG auf österreichischer Seite die Kompetenzzentrum Holz GmbH in St. Veit und die Universität Innsbruck. In St. Veit wird im Forschungsbereich Holz- & Papieroberflächentechnologie für das Projekt gearbeitet.

Für die Unternehmen

Ziel des Projektes ICAP ist es, durch Verwendung unterschiedlicher Plasmatechnologien und –verfahren maßgeschneiderte Oberflächenmodifizierungen für Unternehmen im Programmgebiet zu entwickeln.
"Das Projekt soll dazu beitragen, die industrielle Anwendung dieser Technologie zu verbessern. Die direkte Beziehung zu den Unternehmen wird es den Partnern ermöglichen, Lösungen in Übereinstimmung mit den Marktanforderungen zu entwickeln und die Projektergebnisse unmittelbar zu transferieren", hofft die Projektleiterin Sinic.

Die Finanzierung

Das Projekt ICAP – "Innovation durch kombinierte Anwendungen von Plasmatechnologien" wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014–2020 sowie aus Mitteln des Kärntner WirtschaftsförderungsFonds (KWF) finanziert.

Die KompetenzzentrumHolz GmbH ist eine führenden Forschungseinrichtung für Holz und nachwachsende Rohstoffe in Europa. Im W3C St. Veit widmen sich 25 Wissenschaftler den Schwerpunkten Holz- und Papieroberflächen-Technologie, Prozessdesign und Ressourceneffizienz.

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