12.01.2018, 07:20 Uhr

Babyboom im Krankenhaus St. Veit

Vorstand Freydun Ronaghi, Jennifer Teppan mit Baby Elli, Julia Pörnbacher mit Baby Isabell Sofie und die leitende Hebamme Bettina Steindorfer (Foto: Heike Fuchs)

Geburtenrekord Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit: Im vergangenen Jahr kamen 725 Kinder zur Welt.

ST. VEIT. Seit einigen Jahren steigen die jährlichen Geburten, vergangenes Jahr hat der Aufwärtstrend nun einen Bestwert erreicht. 725 Kinder kamen 2017 im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit zur Welt.

Mädchen haben die Nase vorn

Von der Anzahl der Geburten her hatten die Mädchen 2017 knapp die Nase vorne. Man verzeichnete 365 solcher Geburten. 360 Buben – darunter dreimal Zwillinge – kamen in St. Veit auf die Welt. Der geburtenstärkste Monat war der Mai mit insgesamt 78 Babys.
Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, mit der drittgrößten Geburtenstation Kärntens, führt die steigenden Zahlen neben der medizinischen Versorgung auch auf den besonderen Service rund um die Schwangerschaft und die Geburt zurück.

Vertrauen in die Geburtenstation

„Wir freuen uns sehr über jeden neuen Erdenbürger und das stetig wachsende Vertrauen, das uns werdende Eltern entgegenbringen. Hinzu kommt, dass die Mütter ihr zweites und drittes Kind dann auch bei uns entbinden“, sagt Freydun Ronaghi, Vorstand der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe.
Die werdenden Mütter schätzten vor allem die Qualität der persönlichen Betreuung. „Sich gut aufgehoben zu wissen und die Nähe zum Wohnort – das sind für viele Frauen entscheidende Faktoren bei der Wahl des Krankenhauses. Auch zahlreiche Frauen aus den Bezirken Klagenfurt-Land, Feldkirchen und Völkermarkt schätzen die Vorzüge unserer familiären Abteilung“, so Ronaghi.

Deutliches Geburtenplus

Seit 2008 verzeichnet das Krankenhaus in St. Veit ein deutliches Geburtenplus. Einziger Ausreißer: Im Jahr 2013 erblickten „nur“ 590 Babys das Licht der Welt.
Bereits im neuen Jahr gab es einen reichen Kindersegen. Bis zum 8. Jänner machten 22 Kinder ihren ersten Schrei bei den Barmherzigen Brüdern.
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