16.08.2016, 12:34 Uhr

"Marcher-Speed" als Erbanlage

Die Marcher-Männer Walter, Stefan, Marcel und Markus schreiben Kärntner Motorsport-Geschichte in dritter Generation

Drei Generationen der Familie Marcher geben am Sonntag Vollgas.

GUNZENBERG. Schon gar keinen Regen, aber auch nicht zu hohe Temperaturen, das wünschen sich Rallye-Sport Legende Walter Marcher und sein Sohn Markus für das kommende Renn-Wochenende in Meiselding. Beide gehen, als in ihren Klassen Führende, an den Start.

Top-Motorsportevent
Allerdings, ganz unabhängig vom Wetter: Garantiert heiß hergehen wird es am Sonntag, wenn sich wieder die besten Auto-Crosser aus Österreich und mehreren angrenzenden Ländern um die helmgeschützten Ohren fahren. Und: Es treten auch die männlichen Nachkommen der Rallye-Dynastie Marcher in Erscheinung. In der Klasse Tourenwagen bis 1600 Kubik wird der erst 14-jährige Markus Vollgas geben und mit, gerade einmal 10 Jahren, glüht Stefan mit dem Racerbuggy als jüngster Teilnehmer der gesamten Veranstaltung durch den anspruchsvollen Parcourt. "Wir haben die Buben nie zu etwas gedrängt", sagt Markus Marcher und ergänzt schmunzelnd: "Scheinbar ist bei uns doch ein gewisser Anteil von Benzin im Blut vorhanden".

ZUR SACHE
21. Internationales Auto-Cross mit Quad-Staatsmeisterschaftslauf
Wann? Freies Training am Samstag 20. August (16 - 19 Uhr) und Rennen am Sonntag, 21. August (9 Uhr - 18Uhr)
Wo? Meiselding
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