21.03.2017, 12:55 Uhr

SK Treibach: Viele Verletzte in der Vorbereitung

Noch fraglich: Der Einsatz von Mittelfeldmotor Michael Groinig gegen Spittal ist noch nicht fix

Frühjahrsauftakt für den SK Treibach: Am Donnerstag (19 Uhr) geht es auswärts gegen den SV Spittal.

TREIBACH (stp). Nach einer intensiven Vorbereitung startet der SK Treibach schon am Donnerstag (19 Uhr) gegen den SV Spittal in die Frühjahrssaison der Fußball Kärntner Liga. Das Hinspiel gewannen die Treibacher zu Hause in einer Zitterpartie mit 3:2. "Spittal ist eine Mannschaft, gegen die es immer sehr schwer ist. Sie haben gut junge Spieler und auch einen neuen Trainer, den ich sehr schätze (Anm.: Rudolf Schönherr)", kommentiert Treibach-Coach Georg Harding.

Groinig und Hausdorfer sind fraglich

Ob die Treibacher kadertechnisch aus dem Vollen schöpfen können, wird sich erst in den letzten Tagen vor dem Spiel entscheiden. Denn die Liste der angeschlagenen Spieler in der Vorbereitung ist mit Florian Hausdorfer, Roman Adunka, Michael Groinig, Arno Kozelsky, Heiko Springer und auch Rene Obmann sehr lang.
"Zu 90 Prozent habe ich die Startelf schon im Kopf. Es bleibt aber abzuwarten, wie schnell die angeschlagenen Spieler fit werden. Bei Michael Groinig (Anm.: Kreuzbeschwerden) und Florian Hausdorfer (Bindehautentzündung) ist noch nicht sicher, ob sie dabei sein können", berichtet Harding.

"Testspiele gehören dazu"

Von zehn Testspielen konnte man die Hälfte gewinnen, dreimal spielte man Unentschieden, gegen Unzmarkt und die Austria Klagenfurt verloren die Treibacher. "Testspiele gehören für mich einfach zu einer Vorbereitung dazu. Ich will immer taktisch einiges probieren und auch jedem Spieler die Chance geben sich zu beweisen", so Harding. Einziger Neuzugang im Winter ist Florian Schmied (Ludmannsdorf), der laut Coach eine zusätzliche Option für die Seite sein soll.

So viele Punkte wie möglich

Das Ziel für die Frühjahrssaison sind so viele Punkte wie möglich zu sammeln und sich in der Tabelle so weit wie möglich nach vorne zu arbeiten. "Wir wissen, dass wir alle Gegner vor Probleme stellen und sie zu ihren Höchstleistungen pushen können. In erster Linie müssen wir guten Fußball zeigen und immer dranbleiben", so Harding.

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