15.11.2016, 06:00 Uhr

w&p Zement investiert in den Standort Wietersdorf

Die thermischen Nachverbrennungsanlage kostet 13 Mio. Euro. Im März 2017 kann mit dem Bau begonnen werden

Mit dem Bau einer Nachverbrennungsanlage sowie einer Staubfilteranlage soll ab dem nächsten Jahr die Umweltsituation im Görtschitztal weiter verbessert werden.

WIETERSDORF. Im Juni 2016 wurde die Errichtung der thermischen Nachverbrennungsanlage am Standort Wietersdorf mittels eines sogenannten konzentrierten Verfahrens verhandelt. Im März 2017 kann mit dem Bau begonnen werden.

13 Millionen Euro-Projekt

Derzeit wird bereits die neue Staubfilteranlage errichtet, die die Staubemissionen um die Hälfte reduzieren wird. Somit wird w&p Zement das erste Zementwerk weltweit sein, das sowohl über eine Quecksilberreduktionsanlage als auch eine thermische Nachverbrennungsanlage verfügt. w&p Zement investiert 13 Mio. Euro in das Projekt.
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