Handhygiene
5. Mai: "Internationaler Tag der Handhygiene"

Tag der Handhygiene: Der 5. Mai wurde in Anlehnung an die fünf Finger einer Hand gewählt.
  • Tag der Handhygiene: Der 5. Mai wurde in Anlehnung an die fünf Finger einer Hand gewählt.
  • Foto: panthermedia_Francesco Mou
  • hochgeladen von Christine Seisenbacher

Die hygienische Händedesinfektion gilt weltweit als die wirksamste Einzelmaßnahme zur Unterbrechung von Infektionsketten und damit zur Vorbeugung von gesundheitssystem- assoziierten Infektionen. Die Bedeutung der richtigen Händehygiene machte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) deutlich, in dem sie den 5. Mai zum „Internationalen Tag der Händehygiene“ ausgerufen hat und damit in den Mittelpunkt dieses Tages stellt.

Geringe Zahl an Grippeerkrankungen 

Gerade in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen stellt die hygienische Händedesinfektion eine der grundlegenden Hygienemaßnahmen dar und zielt auf die Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern (insbesondere von Bakterien und Viren) von einem Patienten zum nächsten ab. Gleichzeitig dient sie dem Schutz des Gesundheitspersonals.
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass diese Maßnahme eine einfache, aber sehr wichtige Schutzmaßnahme ist. Für Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß ist dies ein ganz besonderes Anliegen: „Saubere Hände schützen Sie und Ihre Angehörige, das hat die geringe Zahl der Grippeerkrankungen in den letzten Monaten deutlich unterstrichen. Die hygienische Händedesinfektion ist eine grundlegende Maßnahme sowohl im Alltagsleben als auch im Gesundheitswesen. Damit werden insbesondere Viren und Bakterien unschädlich gemacht und Infektionen vermieden.“

Infektionen vermeiden

Bereits seit dem Jahr 2011 forciert der Gesundheitsfonds Steiermark die Umsetzung der „Aktion Saubere Hände“ im steirischen Gesundheitswesen, welche auf der WHO-Kampagne „Clean Care is Safer Care“ basiert. Ziel ist es, eine Optimierung der Compliance der Händedesinfektion in den steirischen Gesundheitseinrichtungen und damit verbunden eine Reduktion gesundheitssystem-assoziierter Infektionen und der Übertragung von (multiresistenten) Erregern zu erreichen.
An der Aktion beteiligen sich in der Steiermark alle Fondskrankenanstalten, das AUVA UKH Steiermark mit den Standorten Graz und Kalwang, vereinzelte Privatkliniken und Reha-Einrichtungen sowie auch das Rote Kreuz Steiermark mit sämtlichen Orts- und Bezirksstellen, das Gesundheitszentrum Graz der Österreichischen Gesundheitskasse – Landesstelle Steiermark als auch die ersten niedergelassenen Gesundheitszentren. Darüber hinaus beteiligen sich auch einige steirische Alten- und Pflegeheime.
Nähere Informationen zur Aktion unter www.gesundheitsfonds-steiermark.at.


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