In Brüssel haben Vorurteile keinen Platz

Glühende EU-Verfechter: Max Wusche, Pablo Kaltenegger (r.)

Beide sehen sich als echte Europäer und haben sich deshalb für ein Praktikum in Brüssel beworben. "Unser Aufgabenbereich besteht in erster Linie aus Recherchetätigkeiten und dem Verfassen von Informationsblättern zu Themen, die für die Steiermark relevant sind", erklärt Wusche, der bereits als EU-Referent in der steirischen Landesschülervertretung, tätig war.

Die beiden glühenden EU-Verfechter erklären weiter:

"Auch die Organisation von Veranstaltungen des Steiermark-Büros oder beispielsweise die Ausrichtung einer Delegationsreise von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zählen zu unseren Aufgaben." Kaltenegger betont: "Hinter Europa steckt harte Arbeit, die aber nicht nur in Brüssel stattfindet. Es begeistert mich immer wieder, wie es zahlreiche Verantwortungsträger der verschiedenen EU-Institutionen schaffen, trotz Meinungsverschiedenheiten politische Kompromisse einzugehen und zu konkreten Ergebnissen zu kommen."

Und Wusche ergänzt: "Ich kann nur hervorheben, dass meine Passion für Europa hier in Brüssel noch mehr gestärkt wurde. Hier greifen Menschen der verschiedensten Nationen zusammen, damit allen Europäern ein gutes Leben ermöglicht wird." Voller Enthusiasmus meint er, dass die kommenden Probleme wie Klimawandel und Migrationsbewegungen nur gemeinsam gelöst werden können.

Unisono meinen beide: "Besonders schön finden wir an Brüssel, wie schnell man im Völkergemisch Freunde findet und das Vorurteile hier einfach keinen Platz finden."

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Du möchtest jede Woche die wichtigsten Infos aus deiner Region?
Dann melde dich für den MeinBezirk.at-Newsletter an:

Gleich anmelden

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.