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Franz Gosch: So geht Kammer!

AK-Vizepräsident Franz Gosch

Keine Steuer auf das 13. und 14. Gehalt!

Die ÖAAB/FCG-Fraktion fordert: Keine Steuer auf das Urlaubs- und das Weihnachtsgeld! Die Steirer können bei der AK-Wahl von 28. März bis 10. April ein Zeichen setzen.

AK-Vizepräsident Franz Gosch geht als Spitzenkandidat der ÖAAB/FCG-Fraktion ins Wahlkampffinale der AK-Wahl: „Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, deshalb wissen wir, wo der Schuh drückt. Die 420.000 Mitglieder der steirischen Arbeiterkammer verdienen die bestmögliche Interessensvertretung und nicht irgendeine Kammer, die zunehmend parteipolisch agiert”, so Gosch. „Viele Menschen schätzen meine Erfahrung und meinen Kampfgeist. Unsere Alternativen für eine besserere Arbeiterkammer sind präsentiert: So geht Kammer!"

Die arbeitenden Menschen in der Steiermark brauchen eine Arbeiterkammer, die sie auf dem Weg in die Zukunft begleitet, etwa bei den Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt. Aber sie wollen bestimmt keine Kammer, die nur auf Parteipolitik ausgelegt ist. Die steirischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können bei der AK-Wahl von 28. März bis 10. April ein deutliches Zeichen setzen. Dazu Gosch: „Die Menschen vertrauen mir, meinem Team und der ÖAAB/FCG-Fraktion. Wir stehen für eine lebendige Zukunft, für sichere Arbeitsplätze in einer modernen Arbeitswelt, für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für Arbeit in lebendigen Regionen, für gesunden Optimismus in bewegten Zeiten und für den Sozialstaat des 21. Jahrhunderts, der fördert und fordert.“

Eine zentrale Forderung der ÖAAB/FCG-Fraktion: Keine Steuer auf Urlaubs- und Weihnachtgeld!

Die Steuerreform darf nicht vor der Besteuerung des 13. und 14. Monatsbezuges halt machen. Die Wirtschaft bekommt steuerliche Verbesserungen, da ist diese Entlastung der arbeitenden Menschen nur gerecht. Dieser steirische Vorstoß hat durch den Druck von ÖAAB und FCG auch schon den Nationalrat erreicht und wird dort diskutiert. Die Umsetzung der Steuerfreiheit vom 13. und 14. Monatsgehalt ist ein Signal an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass ihre Arbeit Wert schätzt und sie entlastet!

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