Mehr administratives Personal für Pflichtschulen

"Der Einsatz hat sich gelohnt", Lehrerbund-Landesobmann Bernhard Braunstein freut sich über die administrative Entlastung.
  • "Der Einsatz hat sich gelohnt", Lehrerbund-Landesobmann Bernhard Braunstein freut sich über die administrative Entlastung.
  • Foto: Lehrerbund
  • hochgeladen von Christine Seisenbacher

Der Verwaltungsaufwand für Direktoren an heimischen Pflichtschulen sei in den letzten Jahren stetig gestiegen. Österreich habe im Vergleich zu anderen Ländern wenig administratives Personal in den Schulen. "Auf 15 Lehrkräfte kommt eine administrative Kraft, der EU-Schnitt liegt hier bei zehn Mitarbeitern", moniert der Lehrerbund. Vom Lehrerbunde sei immer wieder betont worden, dass Schulleitungen durch das Fehlen von administrativem Personal viel Zeit und Ressourcen für Verwaltungsarbeit aufwenden müssen. Obmann Bernhard Braunstein dazu: "In vielen Schulen werden organisatorische Aufgaben auch oft von Lehrern übernommen." Um eine Entlastung zu erreichen, hat sich bereits sowohl im Bund als auch in einzelnen Ländern der Einsatz von professioneller administrativer Assistenz bewährt. 
Nun wird österreichweit zur Implementierung von professionellem administrativen Personal ein einheitliches Fördermodell mit einem Gesamtvolumen von bis zu 54,6 Millionen Euro bis 2022 zur Verfügung gestellt. "Damit werden rund 1.000 Stellen mit einem bundesweit einheitlichen Jobprofil und einem Aus- und Fortbildungsprogramm genehmigt" freut sich Braunstein über den Erfolg.

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