Umwelt & Klimawandel
Gesprächsthema Wetter!

Sonnenuntergang über den Feldern von Mitterndorf.
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Wo wir auch wohnen, wer wir auch sind, das Wetter berührt unser Leben. Verspricht ein Tag, heiß und sonnig zu werden, zieht man sich leicht an. Ist es kalt, greift man zu Hut und Mantel. Regnet es, dann schnappt man sich einen Schirm. Einmal freut man sich über das Wetter, ein andermal ist man enttäuscht.

Ob man es schön findet oder schrecklich, darüber schimpft oder mit den Achseln zuckt, das Wetter ist immer da und beeinflusst unser Leben vom Tag unserer Geburt bis zum Tag unseres Todes.
Jemand hat einmal gewitzelt: „Jeder redet übers Wetter, aber keiner unternimmt etwas.“

Es hat tatsächlich schon immer so ausgesehen, als stünde das Wetter außerhalb des menschlichen Einflussbereichs. Viele Wissenschaftler rücken von dieser Auffassung allerdings mehr und mehr ab. Wie sie sagen, führt der Ausstoß von Kohlendioxyd und anderen Gasen in die Erdatmosphäre zu einer Veränderung des langfristigen Wettergeschehens — des Klimas. Diese massiven Veränderungen konnte man zuletzt deutlich sehen, als einige Teile Europas durch Überschwemmungen regelrecht weggeschwemmt wurden.

Wer davon betroffen ist, spürt nicht nur die körperlichen, sondern auch die emotionalen Folgen. Dazu kann die traumatische Erfahrung gehören, sämtliche Besitztümer, das eigene Zuhause oder sogar einen lieben Menschen verloren zu haben.

In letzter Zeit sind Naturkatastrophen sowohl häufiger als auch schlimmer geworden. Doch was kann man vor einer Katastrophe tun, um die eigenen Überlebenschancen zu erhöhen?
„Klug ist der, der das Unglück gesehen hat und sich dann verbirgt, die Unerfahrenen aber sind weitergegangen und müssen die Strafe erleiden“, so heißt es in den biblischen Sprüchen, Kap. 22, Vers 3. Das ist ein guter Tipp! – Versuchen wir mögliche Gefahren vorherzusehen, damit wir im Ernstfall schnell handeln und unsere Familie schützen können.

Das lässt sich auch auf alle Katastrophen übertragen. Falls vor einem Erdbeben, einer Flut oder einem Wirbelsturm gewarnt wird, ist es nur vernünftig, die Gefahrenzone zu meiden und sich in Sicherheit zu bringen. Das Leben ist mehr wert als ein Haus oder anderer materieller Besitz.

Was könnte noch hilfreich sein?
Bei aller Vorsicht lässt sich natürlich ein plötzlicher Ernstfall nie ausschließen. Man tut sich dann leichter, wenn man vorausgeplant hat. Es ist gut, eine fertig gepackte Notausrüstung parat zu haben. Empfohlen wird unter anderem: Erste-Hilfe-Material, Trinkwasser, haltbare Lebensmittel und wichtige Dokumente (1-2-3 of Disaster Education). Diese Empfehlung haben wir als Familie bereits aufgegriffen und uns passende Notfallrucksäcke besorgt. Für jede Familie ist es sinnvoll, gemeinsam mögliche Katastrophenfälle durchzusprechen und zu überlegen, was jeweils zu tun ist.
Eine Katastrophe kann jeden treffen. Deshalb ist gute Vorbereitung sehr wichtig.

Wenn Sie Opfer einer Wetterkatastrophe geworden sind, kann die Bibel Ihnen helfen, damit fertigzuwerden. Sie bietet Trost, Hoffnung und praktische Ratschläge, die schon unzähligen Betroffenen geholfen haben. Außerdem gibt sie Antworten auf Fragen, die viele quälen, wie: Warum hat Gott das zugelassen? Ist das eine Strafe von ihm?  Warum nicht einmal in dieses wertvolle Buch hineinschauen. Die Bibel kann man sogar bequem am Handy online lesen.

Vielleicht hilft der einfache Spruch, das Wetter etwas locker zu sehen: „Das Rauschen des Meeres und das Prasseln des Regens sind Melodien für die Seele.“ (Esragül Schönast). In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen, erholsamen Sommer! Ihre Regionautin Gisela Leser

Sonnenuntergang über den Feldern von Mitterndorf.
Blick über das Getreidefeld von Au nach Seibersdorf.

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