Landeskrankenhaus Steyr
Genesungswünsche ans Krankenbett – auch zur Weihnachtszeit

Die Patientinnen und Patienten freuen sich besonders zur Weihnachtszeit über die Anteilnahme von Familie und Freunden.
  • Die Patientinnen und Patienten freuen sich besonders zur Weihnachtszeit über die Anteilnahme von Familie und Freunden.
  • Foto: gespag
  • hochgeladen von Sandra Kaiser

STEYR. Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet für Patienten immer einegroße Herausforderung, denn eine stationäre Behandlung ist für viele auch mit Ängsten verbunden. Ganz besonders herausfordernd ist ein Krankenhausaufenthalt in der Vorweihnachtszeit oder Weihnachtszeit. In der Zeit der Familie fehlt das eigene Zuhause und die Lieben noch viel mehr. Der Besuch von Angehörigen kann hier gut helfen.
Zusätzlich bietet das LKH Steyr mit der Online-Grußkarte eine unkomplizierte
Möglichkeit, zumindest liebe Genesungswünsche direkt ans Krankenbett ihrer Lieben zu schicken.
„Der Ablauf ist ganz einfach“, erklärt Pflegedirektorin DKGPin Walpurga Auinger vom Landeskrankenhaus Steyr: „Unter der Internetadresse www.gespag.at/sr können Angehörige ihre Genesungswünsche oder auch Glückwünsche zur Geburt eines Babys verfassen. Im Krankenhaus wird die virtuelle Karte dann ausgedruckt und in einem schönen Kuvert direkt ans Krankenbett des Empfängers oder der Empfängerin gebracht.“
Wie wichtig Anteilnahme und Unterstützung von Familie und Freunden ist, um schnell wieder auf die Beine zu kommen, zeigen verschiedene Studien. So verbessern sich zum Beispiel Vitalparameter, wie Blutdruck und Herzfrequenz, der Betroffenen deutlich, wenn lang ersehnter Besuch kommt. Das „Medikament Angehöriger“ sollte also am besten rund um die Uhr verfügbar sein. Weil dies natürlich nicht möglich ist, können auch kleine Gesten der Aufmerksamkeit, wie eine Post- bzw. Grußkarte, viel bewirken: „Auch in Zeiten von mobiler Kommunikation haben Grüße auf Papier, ähnlich dem historischen Telegramm, wieder einen ganz besonderen Charme. Wenn wir mit dem Gruß-Kuvert ins Zimmer kommen, ist die Freude immer sehr groß. Die kurzen Nachrichten zeigen den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind und auch dann
jemand an sie denkt, wenn gerade keine Besuchszeit ist. Das hilft einfach beim
Gesundwerden, besonders in der Weihnachtszeit, wo man nirgendwo lieber sein möchte, als bei seiner Familie“, ist die Pflegedirektorin überzeugt.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen